Schöne Ferien!

Nach einem ereignisreichen Schuljahr hat sich die Schulgemeinschaft erholsame Ferien verdient.

„Mit leuchtenden Augen“ sei er gestartet, berichtet Volker von Garrel, stellvertretender Schulleiter seit Sommer, und das Gymnasium Dörpsweg sei „nach wie vor eine Schule, zu der man sehr gerne geht.“

Schulleiter Matthias Peters, ebenfalls seit einem Jahr am Dörpsweg, bilanziert, wie sich das schulische Profil mit Leben erfüllt gezeigt habe: gleichermaßen bei den vielfältigen MINT- und Europa-Schwerpunkten, bei der Demokratiebildung sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dabei, so Peters, habe sich einerseits eine Differenzierung etwa in Kursen und Veranstaltungen als sehr erfolgreich erwiesen, andererseits aber auch das Zusammenwirken vieler Akteure für die Gemeinschaft. So hätten Schüler:innen etwa im Streitschlichtungs- und im Technik-Team, bei der Umwelt-AG, dem Schulsanitätsdienst oder den Medienscouts durch eigenständiges Engagement erlebt, wieviel man bewirken kann.

Das Zusammenspiel individueller und gemeinschaftsorientierter Formate wird das Schulleben auch im kommenden Schuljahr bereichern. So werden vielfältige Schulentwicklungsprozesse fortgeführt, Bauvorhaben verfolgt, auch ist beispielsweise ein „Power day“ geplant, bei dem Klassensprecher:innen fortgebildet werden sollen.

Bei einer Feier im Kollegium wurden elf Lehrkräfte verabschiedet, die sich mit Lehraufträgen oder als Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst am Dörpsweg mit großem Erfolg eingesetzt haben: Frau Damm, Frau Fingerhut, Frau Hart, Frau Koch, Frau Lomkina, Frau Märzke, Frau Stark, Herr Erxleben, Herr Sandgaard, Herr Senocak und Herr Wegner. Mit ihnen verlässt zudem Herr Godersky die Schule, der seit 2015 am Dörpsweg die Fächer Sport und Geographie unterrichtet und in sehr vielfältiger Weise das Schulleben bereichert hat, etwa kulinarisch, musikalisch, sportlich über den Unterricht hinaus, durch Initiativen etwa zum Flagfootball oder Schwimmunterricht der 7. Klassen sowie bei zahlreichen Unternehmungen mit seinen Lerngruppen, die auch die Gespräche „auf Augenhöhe“ mit ihm vermissen werden.

„Wenn man anfängt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren“, zitierte Peters den Satiriker Ephraim Kishorn. Wir freuen uns auf das Wiedersehen am Donnerstag, dem 20.08.2026.