In diesem Schuljahr qualifizierten sich gleich 12 Dörpsweg-Schüler:innen der Jahrgänge 5-8 für die 3. Runde der Matheolympiade, die auf Landesebene Ende Februar ausgetragen wird.
Gemeinsam mit Schulleiter Matthias Peters überreichte Ute Weber, Organisatorin der Matheolympiade am Dörpsweg, den Kindern und Jugendlichen die begehrten Qualifikationsurkunden, welche außerordentliche Mathe-Kompetenzen bezeugen.
In den Bereichen Zahlentheorie, Geometrie und Kombinatorik bewiesen die Mathe-Olympioniken logisches Denken, Durchhaltevermögen und ein hohes Abstraktionsvermögen bei den teils sehr komplexen und auch sprachlich anspruchsvollen Aufgaben. Eine besondere Rolle spielt zudem die Fähigkeit, die Lösungswege präzise zu erläutern.
Was manchen zu glauben schwerfallen mag: Gerade diese Herausforderungen reizen die auch im Spezialistenkurs Mathe+ engagierten Experten. So erklärt Jonas (7d), dass seine „Lieblingsaufgaben die mit viel Text sind, wo man alles genau verstehen muss und man erst im Lauf der Zeit herausfindet, was ganz genau gemeint ist.“ Lisbet (5b) und Hendrik (8d) sind sich einig: Sie mögen am liebsten „Aufgaben, die knifflig sind“ und „einen dazu bringen, um die Ecke zu denken.“ Lev (8a) fühlt sich am wohlsten mit „schweren Aufgaben, bei denen man neue Wege finden muss und seine Grenzen erweitert“ und Finian mag es besonders, „wenn man etwas Anspruchsvolles vor sich hat und dann kommt plötzlich dieser Aha-Moment.“
Wie viele solcher glücklichen Geistesblitze bei der 3. Runde Runde der 65. Matheolympiade auftreten, bleibt abzuwarten. Dass die Aufgaben wieder schön schwer werden, darf hingegen als sicher gelten.



