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7e live in der Kika-Show

Sich im Fernsehen als „beste Klasse Deutschlands“ zu beweisen, dazu gehören Mut und Engagement. Die Klasse 7e hat es bis ins Finale geschafft, ist dort zwar unterlegen, aber: Sie war live dabei, und das war aufregend. Was die Klasse erlebt hat, berichten zwei ihrer Schülerinnen:

Von Ella und Yuna (7e)

Wir haben mit unserer Klasse bei der Kika-Show „Die beste Klasse Deutschlands“ mitgemacht. In der ersten Show der neuen Staffel waren wir im Livestream des Kika zu sehen. 

Bis dahin mussten wir sehr viel vorbereiten. Herr Godersky hatte uns ein paar Monate zuvor für die Sendung angemeldet und dann mussten wir ca. 300 Fragen beantworten. Wir waren so gut, dass wir weitergekommen sind.

Am eigentlichen Tag, an dem die Show lief, gab es eine Battle mit vier Klassen. Die Gewinner-Klasse würde eine Runde weiterkommen. Morgens hatten wir ganz normal Unterricht. In der vierten Stunde mussten wir in den Flexraum, um zu prüfen, ob die Internetverbindung für die Show funktioniert. Und wir haben unsere Plätze eingenommen. Wir waren in einem Stuhl- und Tischhalbkreis aufgebaut, in Richtung zum C-Touch, wo wir dann auch die Moderatoren und die anderen Klassen sehen konnten. Levi und Ileni waren die Hauptspieler bei uns und saßen ganz vorne, um die Fragen zu beantworten. Sie mussten Kopfhörer mit Mikros tragen, damit man sie in der Show auch hören konnte. Die Vorbereitungen und die Technikprobe waren schon sehr aufregend für uns.

In der fünften Stunde hatten wir dann wieder Unterricht und in der sechsten Stunde kam Herr Godersky zurück zu unserer vorzeitigen Mittagspause, da wir um 13:30 Uhr schon im Flexraum sein sollten.
Nach der Mittagspause haben wir dann von den beiden Moderatoren der Sendung die Spiele erklärt bekommen und wir die anderen Klassen kennen gelernt. Sie kamen aus Bremen, Jever und eine weitere Klasse auch aus Hamburg. Um 15:00 Uhr waren wir dann live. Wir waren sehr aufgeregt, besonders als es dann losging mit den Spielen. Beim ersten Spiel „Fakt oder Fake“ wurde die Aufregung nicht gerade weniger, da wir leider 0 von 15 Punkten holten. Man muss aber sagen, dass es teilweise schwierige Fragen waren. Oder hättet ihr gewusst, ob man beim Dart-Spiel ein Einhornbild auf dem Pfeil haben darf? Also lagen wir erst einmal auf dem letzten Platz nach der ersten Spielrunde.

Dann begann das erste Duell: Das Mariengymnasium aus Jever gegen das Gymnasium Rotherbaum aus Hamburg. Die Spieler mussten Smileys der Beliebtheit nach sortieren. Das Duell gewann Rotherbaum. Dann waren wir dran, gegen das Gymnasium Horn aus Bremen mit dem Spiel „Buchstabensalat“. Levi und Ileni waren richtig gut. Wir gewannen und bekamen 30 Punkte. Jetzt hatten wir wieder eine Chance.

Nach dieser Runde haben alle Klassen bei einem Wortspiel mitgespielt. Die erste Aufgabe war einfach. Aus Checker Tobi wurde Mecker Omi. Dafür haben wir 40 Punkte bekommen. Nach dieser Runde ist das Mariengymnasium ausgeschieden. Dann kam das Spiel „Wer oder was?“ Hier gab es nacheinander verschiedene Hinweise auf das Lösungswort. Die Klasse aus Bremen tippte schon nach dem ersten Hinweis auf die Antwort Napoleon. Die andere Hamburger Klasse und wir warteten bis zum zweiten Hinweis, nach dem wir uns dann alle für die Antwort Mona Lisa entschieden. Das war richtig und wir bekamen 40 Punkte. Das Gymnasium Horn aus Bremen war damit ebenfalls raus und wir waren tatsächlich im Finale dieser Show.

Als erstes gab es ein Farbenspiel. Wir lagen mit unserer Antwort leider falsch. Es folgte ein Spiel, bei dem wir 100 Punkte bekommen konnten. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir 90 Punkte und das Gymnasium Rotherbaum hatte 180. Es war also noch alles möglich für uns. Dann wurde uns ein Video mit Checker Tobi gezeit, der uns ein Würfel-Rätsel erklärte. Levi und Ileni waren ganz schnell mit der Antwort. Und sie war richtig! 100 Punkte für uns! Allerdings ging es nicht um Schnelligkeit, sondern nur um das richtige Ergebnis. Und die Spiler des Gymnasiums Rotherbaum hatte das richtige Ergebnis. Es gab also auch 100 Punkte für sie. Endstand: Gymnasium Dörpsweg: 190 Punkte, Gymnasium Rotherbaum: 280 Punkte. Damit waren wir leider ausgeschieden.

Aber es hat echt Spaß gemacht mitzufiebern und mitzumachen! Und wir sind dank Ileni und Levi auch richtig weit gekommen. Und als Belohnung haben wir vom Fernsehteam 200 € für die Klassenkasse bekommen. Davon werden wir einen Ausflug ins Schwimmbad machen. Auch dafür hat es sich gelohnt!
Übrigens, wer die Show verpasst hat, kann sie jederzeit bei YouTube ansehen auf dem Kanal „Die beste Klasse Deutschlands“.

Leben in der DDR: Gespräch mit Angélque und Andreas Kästner

Begegnungen mit Zeitzeugen können von unschätzbarem Wert sein, da sie über die Vermittlung geschichtlichen Wissens hinaus vielschichtige, teils unmittelbar emotionale Einblicke in Lebenszusammenhänge aus anderen Zeiten ermöglichen. Was prägte eigentlich eine Jugend in der DDR? Von einer intensiven Begegnung berichtet ein Schüler des 12. Jahrgangs:

Von Umut Brieskorn (S4)

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts durften die Schüler:innen des Kunst-Geschichte-Profils in Begleitung von Herrn Hanke an einem besonderen Zeitzeugengespräch teilnehmen: Angélique und Andreas Kästner, ein Hamburger Autorenpaar, besuchte unsere Schule, um den Schüler:innen einen persönlichen Einblick in ihre außergewöhnlichen Lebens- und Berufserfahrungen zu geben. 
Sie berichteten über ihre Lebenswege und erzählten, wie sie diese in ihre literarischen Werke einfließen lassen. 

Angélique Kästner ist Psychologin und Psychotherapeutin mit eigener Praxis. Sie arbeitete viele Jahre in der Psychiatrie und war lange ehrenamtlich im Kriseninterventionsteam tätig, wo sie Menschen unmittelbar nach traumatischen Erlebnissen unterstützte.

Andreas Kästner, geboren in Wismar und aufgewachsen in Rostock, schilderte eindrücklich seine Jugend in der DDR. In Rostock erfuhr er schon in jungen Jahren die allgegenwärtige staatliche Kontrolle des DDR-Systems, die er den Schüler:innen offen näherbrachte. Nach seiner Ausbürgerung verließ er die DDR und zog nach Hamburg, wo er später bei der Wasserschutzpolizei im Hamburger Hafen arbeitete.

Als Autorenpaar führen sie ihre beiden Kompetenzen zusammen: Während Andreas Kästner seine Erfahrungen aus Leben und Beruf einbringt, ergänzt Angélique Kästner dies mit ihrem psychologischen Verständnis. Zusammen schreiben sie die Krimireihe „Tatort Hafen“, die im Hamburger Hafen spielt und durch ihre Authentizität überzeugt.

Beide berichteten uns nicht nur von ihren literarischen Werken, sondern auch von persönlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit Andreas Kästners: von seiner Jugend in der DDR, die geprägt war von staatlichen Jugendorganisationen wie den Jungpionieren und der FDJ, welche schon früh politische Inhalte und Ideologien an Jugendliche heranführten und als Mittel genutzt wurden, um die Loyalität gegenüber dem Staat zu fördern. 

Besonders eindrücklich für die Schüler:innen waren die Schilderungen zur eingeschränkten Freiheit. Reisefreiheit existierte kaum, der Zugang zu Musik oder Produkten aus dem Westen war stark begrenzt. Andreas Kästner berichtete aus eigener Erfahrung, dass jene Westprodukte, die er persönlich besaß, konfisziert oder auf der Stelle zerstört werden mussten. Man habe „auf Linie sein“ sein müssen, um nicht von der so genannten Volkspolizei als Störfaktor erachtet zu werden. Dies bedeutete, sich anzupassen und möglichst nicht aufzufallen.

Ein weiterer heute undenkbarer Aspekt für die Schüler:innen war die Zuweisung von Berufen und Ausbildung durch den Staat. Zwar war Andreas Kästner in der Lage, seinen Wunschberuf als Matrose zu ergreifen, durch familiäre Umstände jedoch sah es in der Gruppe seiner engen Freunde anders aus. Über den Einfluss, den sie auf sein Leben genommen haben, berichtete Andreas Kästner ebenfalls. Sie finden zudem in den Werken Kästners eine zentrale Bedeutung.

Ein wichtiger Bestandteil des Gesprächs betraf die Rolle der Staatssicherheit. Herr Kästner berichtete offen darüber, wie die Stasi versuchte, Menschen nicht nur zu überwachen, sondern gezielt zu verunsichern und gegeneinander auszuspielen.  So erreichte das Zeitzeugengespräch seinen Höhepunkt, als Andreas Kästner über die persönliche Erfahrung damit schilderte, was als „Zersetzung“ bezeichnet wurde. Das Vorgehen der Stasi zielte darauf ab, Vertrauen zu zerstören, Beziehungen zu belasten und Betroffene psychisch zu destabilisieren. Besonders erschütternd war die Erkenntnis, dass selbst sein engster Freund als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi tätig war.

Die Schüler:innen hörten aufmerksam zu und stellten zahlreiche Fragen. Besonders deutlich wurde dabei, wie schwer es ist, sich ein Leben unter solchen Bedingungen vorzustellen und wie wichtig Zeitzeugengespräche sind, um historische Zusammenhänge nachvollziehen zu können.

Der Besuch von Angélique und Andreas Kästner machte ihre Geschichte auf eindrucksvolle Weise greifbar und zeigte, dass die DDR nicht nur ein politisches System war, sondern ein Alltag, der von Kontrolle und Zersetzung geprägt war.
Des Weiteren regte das Gespräch dazu an, über den Wert von Freiheit, Vertrauen und demokratischen Grundrechten nachzudenken, die heute selbstverständlich erscheinen, es aber nicht immer für jeden waren.

Wir danken Angélique und Andreas Kästner herzlich für ihren Besuch und die Einblicke, die weit über den Geschichtsunterricht hinausgehen.

Journée franco-allemande 2026

Den Deutsch-Französischen Tag, zentrales Eckdatum der europäischen Geschichte, feierte die Schulgemeinschaft der Europaschule Gymnasium Dörpsweg auch in diesem Jahr gut gelaunt und mit vielen Aktivitäten.

Organisiert von der Fachschaft Französisch, gab es in der Frühstückspause auf dem Schulhof ein von Französischkursen gemeinsam gerapptes Lied, Schmink-Aktionen, Plakate, Infotafeln, Flaggen – und dann natürlich Crêpes. Diese wurden von engagierten Französischlerner:innen des 10. Jahrgangs gemeinsam mit Frau Haller gebacken und in die Klassen gebracht, wodurch sich das aus früheren Jahren bekannte Gedränge elegant vermeiden ließ.

Französischschüler:innen höherer Jahrgänge informierten im mittleren Stundenblock die jüngeren Jahrgänge über die besondere Bedeutung des Deutsch-Französischen Tages. So erinnert die „Journée franco-allemande“ an die Unterzeichnung des Elysee-Vertrags aus dem Jahr 1963 und damit an die herausragende Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft. Diese gilt vielen als Motor unseres friedlichen, kooperativen europäischen Zusammenhalts sowie der Partnerschaft beider Länder in vielen Bereichen, darunter der Wirtschaft, Kultur und Bildung.

„Es war schön, die Freude in all den Gesichtern zu sehen“, bilanzierte die Französisch-Fachleiterin der Schule, Julia Margedant, im Anschluss, „der Tag hatte etwas sehr Verbindendes und die Stimmung war richtig gut, es hat großen Spaß gemacht, so habe ich es von vielen Seiten gehört.“ Auch das kühle Winterwetter konnte der guten Laune nichts anhaben. Und wer sich nach mehr Wärme sehnt, kann für die nächsten Ferien ja schon einmal einen Ausflug an die südfranzösische Côte d‘Azur ins Auge fassen.

Kids in motion

Seit Jahren arbeitet der IVK-Bereich des Gymnasiums Dörpsweg mit Westwind Hamburg e.V. zusammen, einer Fahrradwerkstatt, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, besonders Bedürftigen mehr Mobilität zu ermöglichen. Das Team unter der Leitung von Mitbegründer Christian Großeholz bereitet alte Fahrräder wieder auf und verkauft sie zu einem günstigen Preis an Menschen, die sich ein eigenes Fahrrad sonst nicht leisten könnten. Aber auch für Schulklassen gibt es mit dem Programm „Kits in Motion“ ein Angebot, bei dem Schüler:innen an Reparaturworkshops, begleiteten Fahrradtouren oder Verkehrstrainings teilnehmen können – ein Angebot, das die IVK der Schule regelmäßig wahrnehmen. Die Klassenlehrerin der IVK 7/8 berichtet:

Von Susanne Kathary

Rechtzeitiges Bremsen, das Umfahren von Hindernissen und das Beachten von Verkehrsschildern wurden Gegenstand unseres jüngst besuchten Workshops, der von Paul Anton, dem 1. Vorsitzenden des Vereins, durchgeführt wurde: „Mit dem Roller kann man unheimlich viele Fertigkeiten trainieren, ohne dass man gleich aufs Rad steigen muss – Gleichgewicht, räumliche Orientierung, Motorik, Koordination, Timing, Körperkontrolle und nicht zuletzt auch der Umgang mit Verkehrsregeln,“ schwärmt er, und stellt nebenbei Verkehrshütchen für einen Slalom auf.

Begeistert sind auch die Schüler:innen, die trotz eisiger Kälte die Hütchen elegant umschiffen und es genießen, mal nicht vor den Deutschbüchern sitzen zu müssen: „Wir lernen wichtige Regeln kennen, aber wir fühlen uns auch sehr frei auf dem Roller“, so Mustafa, der am liebsten im Anschluss noch eine Radtour machen würde.

Ihre Deutschkenntnisse können die Schüler:innen dann schließlich auch noch nutzen. Beim Blick in die Werkstatt benennen sie die Bestandteile eines Fahrrads und prüfen, ob alle Räder vollständig sind. Sie zu reparieren, werden sie ein anders Mal lernen.

Nebenbei gaben die deutschlernenden Dörpswegschüler:innen übrigens Interviews – möglicherweise ihre ersten Pressegespräche auf Deutsch – denn diesmal begleitete uns Robert Beutner, Social-Media-Beauftragter der ARD. Beutner war gekommen, um Content für die Social-Media-Kanäle der Deutschen Fernsehlotterie zu erstellen. Von dieser erhält Westwind Hamburg e.V. finanzielle Unterstützung, sodass die Workshops und Aktivitäten kostenfrei bleiben können.

Organisator Christian Großeholz freut sich schon auf die nächste Kooperation mit dem Dörpsweg: „Lasst uns mal wieder eine Radtour machen – dann könnt ihr gleich eure neuen Skills austesten!“ Geplant ist die Radtour im Mai. Bis dahin sollten dann auch die Temperaturen wieder fahrradfreundlicher sein. Die fertigen Beiträge kann man demnächst auf den Social-Media-Accounts der Deutschen Fernsehlotterie aufrufen.

Nähere Informationen der gemeinnützigen Initiative, die im letzten Jahr noch von Olaf Scholz im Bundeskanzleramt ausgezeichnet wurde, finden Sie hier.

Roboterbau im Team

Mit einem beachtlichen Erfolg starteten fünf Neuntklässler in die „First Lego League“. Nach nur wenigen Wochen der Vorbereitung beteiligten sich Noel Armeke, Leopold Bauer, Niklas Hoff, Luc Watermülder und Johannes Zeller (9c) am Regionalwettbewerb beim Campus Schnelsen.

Bis zur letzten Minute hatten sie an ihren Präsentationen gefeilt sowie an ihrem Lego-Roboter, der verschiedene Aufgaben auf einem Parcours in bestimmter Zeit schaffen musste. Dabei bewiesen sie Zusammenhalt und lösungsorientiertes Denken im Team.

Das Ergebnis waren vier Urkunden: eine Teilnahmeurkunde sowie je eine Nominierung für das Roboterdesign,  die gemeinsame Forschung sowie die Grundwerte. Diese letzte Kategorie ist eine Art  Herzstück des Wettbewerbs, werden doch Kompetenzen in den Bereichen Entdeckung, Innovation, Wirkung, Teamwort und Spaß bewertet. Und für diese Kategorie wurde die Mannschaft am Ende mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.

Den Spike-Roboter und die Teilnahme hatte der Schulverein finanziert. Fachlich unterstützt wurde das Team von Frau Dr. Schirmer. Und die zeigte sich am Ende mächtig stolz auf die fünf Nachwuchsforscher: „Das war eine grandiose Teamleistung der Schüler!“

Lebensmittelanalysen im Schullabor

Bei der Analyse von Lebensmitteln kann man bereits als Schüler:in mitmachen: im Rahmen des Chemie-Schullabors an der Uni Hamburg. Ob sich der Besuch lohnt, verraten zwei Schülerinnen des 11. Jahrgangs:

Von Ela Aydoğdu und Iona Gherasimenco und  (S1)

Im Rahmen einer Exkursion haben wir, der Biologiekurs des S1, in Begleitung von Frau Dr. Schirmer das Chemie-Schullabor „Molecules & Schools“ der Universität Hamburg besucht und an dem Modul „Lebensmittelanalytik“ teilgenommen.

Gleich zu Beginn wurden wir nett willkommen geheißen und haben einem informativen Vortrag über den Vorgang der Lebensmittelanalytik und ihrer Bedeutung gelauscht.

Im Anschluss ging es in das Labor, natürlich erst, nachdem wir mit den Sicherheitsvorkehrungen bekannt gemacht worden waren. Wir haben mit der Unterstützung junger Biologie- und Chemiestudenten Versuche zur Fleischanalytik durchgeführt.

Nach der langen Mittagspause haben wir unsere Ergebnisse untereinander verglichen und gemeinsam besprochen. Bei Fragen standen die Studierenden jederzeit zur Verfügung.

Besonders angenehm fanden wir die Entspanntheit im Umgang, ohne dass wir uns bei den Versuchen gehetzt oder gelangweilt gefühlt hätten, es war eine wirklich schöne Erfahrung. Der praktische Teil hat unser Wissen noch einmal vertieft. Wenn man etwas gemacht hat wusste man direkt, warum man das macht. In der Theorie wird einem das nicht wirklich so klar wie in der Praxis.

Wir würden diese Exkursion auf jeden Fall weiterempfehlen!