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EU-Projekttag: Sicherheitspolitik im Fokus

Beim diesjährigen EU-Projekttag, einem bundesweiten Veranstaltungsformat, wurden aktuelle politische Herausforderungen der Europäischen Union für den 10. Jahrgang erlebbar. Mit den Schüler:innen sprach Dr. Dan Krause von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, der Einblicke in  die derzeitige Lage der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik gab und mit den Jugendlichen Fragen auch künftiger Entwicklungen erörterte.

Von Daniela Middeke

Europas Sicherheit in Zeiten des Umbruchs
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie sich die Europäische Union in einer zunehmend unsicheren Welt behaupten kann und sollte. Dr. Krause beschrieb die aktuelle Lage als eine „doppelte Zeitenwende“: Einerseits habe sich die sicherheitspolitische Lage in Europa durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine grundlegend verändert, andererseits entwickelten sich auch die transatlantischen Beziehungen – insbesondere zu den USA – dynamischer und weniger berechenbar.

Vor diesem Hintergrund betonte er, dass die EU ihre strategische Handlungsfähigkeit stärken müsse. Ziel sei es, unabhängiger von anderen Großmächten zu werden und gleichzeitig als verlässlicher Partner im internationalen System zu agieren.

Im Austausch mit den Schülerinnen und Schülern wurden zentrale Problemfelder wie geopolitische Spannungen (Konflikte in Osteuropa und im Nahen Osten), Abhängigkeiten der EU bei der Energie und Rohstofflieferung bzw. unterschiedliche nationale Interessen genannt. Diese Entwicklungen führten vor Augen, dass klassische Diplomatie allein nicht mehr ausreiche, sondern Sicherheit heute umfassender gedacht werden müsse.

Auswirkungen auf Deutschland und die Bundeswehr
Besonders großes Interesse zeigten die Schülerinnen und Schüler an den konkreten Auswirkungen auf Deutschland. Diskutiert wurden unter anderem die Rolle der Bundeswehr sowie mögliche sicherheitspolitische Anpassungen.
Ein zentrales Thema war in diesem Zusammenhang die Debatte um die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht, die angesichts veränderter Bedrohungslagen derzeit verstärkt geführt wird. Dabei wurde deutlich, dass Fragen der Landes- und Bündnisverteidigung für Deutschland und Europa wieder an Bedeutung gewinnen.

Europa zwischen Anspruch und Realität
Der Vortrag machte deutlich, dass die Europäische Union vor einer entscheidenden Phase steht: Sie verfügt über große wirtschaftliche und politische Stärke, muss diese jedoch noch konsequenter in sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit übersetzen.
Programme zur stärkeren Verteidigungszusammenarbeit, Investitionen in gemeinsame Fähigkeiten sowie der Ausbau internationaler Partnerschaften – etwa mit der NATO – sind dabei zentrale Bausteine.

Ein gelungener Projekttag
Der EU-Projekttag bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur fundierte Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen, sondern auch die Möglichkeit, kritisch nachzufragen und eigene Perspektiven einzubringen. Der anschauliche Vortrag von Dr. Krause und der Austausch mit ihm zeigten eindrucksvoll, wie wichtig politische Bildung ist – gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten.

Erster Florenz-Austausch

Erstmals führte der Italien-Austausch der Schule nicht nach Genua, sondern nach Campi Bisenzio, jenem charmanten Vorort von Florenz, in dem sich unsere neue Partnerschule befindet: das Istituto Comprensivo Montalcini.

Unterstützt vom EU-Programm Erasmus+ machten 19 Dörpsweg-Schüler:innen des 8. Jahrgangs in Begleitung von Frau Windzio und Frau Manna sehr positive Austauscherfahrungen in der Toskana. Zwei Teilnehmerinnen berichten:

Von Clara und Alessa (8d)

Am Sonntag sind wir alle sehr herzlich von unseren italienischen Gastfamilien in Empfang genommen. Der erste Tag in Italien war sehr erlebnisreich: Am frühen Morgen haben wir gemeinsam das typisch italienische Frühstück in der Schule unserer Austauschpartner genossen. Kurz darauf sind wir mit dem Bus in die Innenstadt von Florenz gefahren und haben die Stadt mit vielen historischen Gebäuden besichtigt.

Auch der nächste Tag war sehr interessant, da wir uns die toskanische Stadt Lucca angesehen haben. Wir sind u.a. auf der Mauer von Lucca spazieren gegangen, die ca. 4 km lang ist.

Am Mittwoch haben wir eine sehr bedeutende naturwissenschaftliche Universität besucht und uns über eine Präsentation, einen Escape Room zum Klimawandel und einen Einblick in das Wetterstudio, sehr gefreut.

Auch der Donnerstag war äußerst ereignisreich, da wir die Ehre hatten, mit der stellvertretenden Bürgermeisterin über den Schüleraustausch zu reden. Außerdem waren wir in einem archäologischen Museum und haben etwas über die Etrusker gelernt, ein antikes Volk, das vor den Römern in Mittelitalien lebte, vor allem in der Region Etrurien (heute hauptsächlich Toskana, Teile von Umbrien und Latium).

Den darauffolgenden Tag verbrachten wir in der italienischen Schule. Diese ist nicht so modern wie unsere, dennoch ist sie sehr hübsch gestaltet. Wir hatten Unterricht in den Klassen unserer Austauschpartner und haben Spiele zum Thema Klima gespielt. Auch das Istituto Comprensivo Montalcini setzt sich, ähnlich wie das Gymnasium Dörpsweg, für Umwelt und Nachhaltigkeit ein.

Den letzten Tag in Pisa haben wir sehr genossen, da wir noch einmal viel Zeit mit den Familien, aber auch mit Freunden verbringen konnten.
Nach einem traurigen Abschied und einer langen Heimreise sind wir am späten Sonntagabend wieder zu Hause angekommen.

Der Florenz-Austausch war für uns eine einmalige und wunderschöne Erfahrung und wir sind sehr dankbar, daran teilgenommen zu haben.

Team Dörpsweg beim Zehntel

Erstmals nahm ein fast 30-köpfiges „Team Dörpsweg“ am „Zehntel“ teil, jenem Marathon für Kinder- und Jugendliche, der 4,2 Kilometer lang ist, also ein Zehntel der regulären Marathon-Strecke misst. Mit rund 12.000 Teilnehmenden gehört die Veranstaltung zu den größten Kinder- und Jugendläufen Deutschlands.

Der Lauf führte durch Planten und Bloomen mit einem Start- und Zielpunkt nahe dem Fernsehturm – dort, wo sich nur einen Tag später die Profis auf Spitzenniveau maßen. Entlang der Strecke wurden die Kinder vom Jubel begeisterter Zuschauer:innen getragen, darunter dem der Eltern, die die Läufer:innen entschlossen anfeuerten. Alle Kinder meisterten die Strecke in ihrem eigenen Tempo und können sehr stolz auf ihre Leistung sein. Einige benötigten sogar nur etwa 20 Minuten, doch im Mittelpunkt standen vor allem die gemeinsame Erfahrung und die Freude an der Bewegung. 

Im Vorfeld hatten Frau Kalbow, Frau von Hertell und Herr Doliwa ein regelmäßiges Lauftraining angeboten, sodass alle Schüler:innen gut vorbereitet loslaufen konnten – von Ferne schon erkennbar an ihren hellgrünen Trikots, die der Schulverein finanziert hatte. Organisiert und begleitet wurde die Teilnahme der Kinder schließlich von Frau von Hertell (Fachleitung Sport) und Frau Dieckmann.
Nach dem erfolgreichen Debüt ist ganz klar: Ein „Team Dörpsweg“ wird auch im nächsten Jahr wieder am Start sein.

Kunst und Gedenken

Kunst in Kooperation mit der Gedenkstätte „Kinder vom Bullenhuser Damm“ zum Andenken an die dort ermordeten Kinder und Kriegsgefangenen – der Kunstkurs des S4 unter Leitung von Frau Exner zeigte, wie ein solches Projekt gelingen kann.

Von Marie Exner

Ein ganzes Semester lang beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der zutiefst tragischen Geschichte der kurzen Leben der Kinder und entwarfen zunächst in Gruppen verschiedene Ideen für ein künstlerisches Andenken.
Eine Jury, bestehend aus den Mitarbeitenden der Gedenkstätte sowie der Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., entschieden zwischen den vielen hervorragenden und feinfühligen Entwürfen schließlich für den von Lina Barz, Till Becker, Henri Grabs und Lea Höckel.
Bei der Umsetzung des Entwurfs, der aus einer Draht- und Stoffinstallation im vorderen Teil des ehemaligen Tatraums und aus mehreren farbigen Paneelen sowie einem Zeitstrahl im hinteren Teil des Raumes besteht, half der gesamte Kurs tatkräftig mit.
Der Gruppe war es insbesondere wichtig, in ihrem Kunstwerk nicht nur an den Tod der Kinder, sondern durch die bunten Paneele auch an ihre kurzen Leben zu erinnern.
Die Drahtinstallation dient zum einen dem Andenken an die noch immer unbekannten sowjetischen KZ-Häftlinge und thematisiert zum anderen die jahrzehntelange Verschleierung der Ermordungen.

Anlässlich der Gedenkfeier war auch die Ausstellung des Projektes vor einem großen Publikum in der Turnhalle der ehemaligen Schule am Bullenhuser Damm zu erleben. Lea Höckel hielt hier vor allen Gästen, unter denen auch Angehörige der ermordeten Kinder waren, auf Deutsch und Englisch eine kleine Rede, in der sie das Werk der Gruppe vorstellte. Die Gruppe erhielt viele positive Rückmeldungen für ihre sehr feinfühlige poetische Arbeit an so einem schrecklichen Ort.

Das Werk wird noch einige Zeit am Bullenhuser Damm ausgestellt sein und kann dort besichtigt werden.

Vielfalt und Gemeinschaft – Kulturtag 2026

Von Saira und Sahra (10c)

Den diesjährigen Kulturtag durften wir als Schulsprecherteam organisieren und leiten. Ziel des Tages ist es, die kulturelle Vielfalt unserer Schule sichtbar zu machen, Gemeinschaft zu stärken und ein klares Zeichen gegen Rassismus zu setzen.

Schon am Morgen war eine besondere Atmosphäre auf dem Schulhof spürbar. Viele Schülerinnen und Schüler kamen in traditioneller Kleidung, festlichen Gewändern oder in Outfits, die typische Merkmale ihrer Herkunft widerspiegelten. Zahlreiche Flaggen wurden stolz präsentiert. Unsere Schule verwandelte sich in ein buntes Bild verschiedenster Kulturen – ein Anblick, der zeigte, wie vielfältig und gleichzeitig verbunden wir sind.

In den Pausen organisierten wir als Schulsprecherteam einen Essensstand mit kulturell geprägten Speisen. Die Gerichte waren großzügig von Schülerinnen und Schülern gespendet worden, wofür wir uns noch einmal herzlich bedanken möchten. Der Erlös des Verkaufs wird an die humanitäre und entwicklungspolitische Organisation „Aktion gegen den Hunger“ gespendet. Damit konnten wir nicht nur kulinarische Vielfalt erleben, sondern auch gemeinsam einen Beitrag für Toleranz und Respekt leisten.

Der reguläre Unterricht fand wie gewohnt statt, doch in den Pausen wurde der Schulhof zum Treffpunkt für Austausch und Begegnung. Durch das gemeinsame Essen und die Gespräche entstanden neue Bekanntschaften, interessante Diskussionen und viele schöne Momente. Der Kulturtag hat gezeigt, wie leicht es sein kann, miteinander ins Gespräch zu kommen, wenn man offen aufeinander zugeht.

Besonders freuen dürfen sich alle, die Essen mitgebracht hatten – als kleines Dankeschön erhalten sie eine Belohnung. Außerdem wurden zwei Gewinnerklassen von uns Schulsprechern ausgezeichnet, die mit besonders kreativen und beeindruckenden Kostümen überzeugten: die Klassen 9b und 7f . Auch sie werden eine kleine Überraschung als Anerkennung für ihr Engagement erhalten.

Das übrige Essen wurde im Anschluss an Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte verteilt, sodass nichts verschwendet werden musste. Die Stimmung während des gesamten Tages war hervorragend. Viele tolle Bilder sind entstanden, die diesen Tag in Erinnerung halten.

Der Kulturtag hat einmal mehr bewiesen, wie stark unsere Schulgemeinschaft ist. Vielfalt bedeutet für uns nicht Trennung, sondern Bereicherung. Wir hoffen sehr, diesen Tag auch in den kommenden Jahren weiterführen zu können und damit ein dauerhaftes Zeichen für Respekt, Offenheit und Zusammenhalt zu setzen.

Europaprofil – Ausflug an die Spree

Mit dem Thema “Herausforderungen der Demokratie gestern und heute in Deutschland” reiste das Europaprofil des 11. Jahrgangs für zwei Tage nach Berlin und erlebte dort ein vollgepacktes Programm an historischer und politischer Bildung. Dabei erfuhren die Schüler:innen beispielhaft, was geschehen kann, wenn wichtige Errungenschaften unserer Demokratie (Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte) zerstört werden. Kontrastierend gegenübergestellt wurden Herausforderungen der aktuellen Zeit, insbesondere im Gesundheitswesen.

Von Nico Schmidt (S2):

Zwei Tage voller Politik, Geschichte und neuem Wissen. Wir als Europaprofil des Jahrgangs 11 sind für zwei Tage nach Berlin gereist. Es ging für uns früh am Morgen zum Teil noch sehr müde, aber hoch motiviert in den ICE am Hamburger Hauptbahnhof. Die Fahrt verging wie im Flug dank Schach, Kaboo und Co. und nun waren wir bereit für unser dicht geplantes Programm in Berlin.

Als erstes stand eine spannende Stadtführung durch das Regierungsviertel der Hauptstadt an. Der Fokus hierbei lag auf Berlin in der NS-Zeit. Herr Bednarz zeigte uns eindrücklich die Pläne von Albert Speer im Auftrag Adolf Hitlers, das ganze Viertel um den heutigen Hauptbahnhof in Berlin zu einem riesigen Platz mit großer Kuppel und Triumphbogen umzubauen und so eine neue Hauptstadt „Germania“ zu schaffen.

Anschließend ging es für uns unmittelbar in den Osten Berlins in den ehemaligen Sektor der Sowjetunion zur Gedenkstätte Hohenschönhausen – einer ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der DDR. Diese wurde damals aus einer Großküche der Nazis umfunktioniert, sodass erst Nazis von der Sowjetunion und anschließend Gegner des Systems der DDR dort inhaftiert waren. Wir haben eine Führung wahrgenommen und vieles über die schockierenden Folter- sowie Verhörmethoden der Stasi und deren Auswirkungen gelernt. Insbesondere der Einblick in die damaligen Zellen schockierte uns. Nach dieser Führung mussten wir erst einmal tief durchatmen.

Abendprogramm war eine Vorstellung von „Träumt weiter“ von Frank Lüdecke im politischen Kabarett-Theater „Die Stachelschweine“. Dieses Stück bot einiges an Gesprächsstoff – und nicht alle Pointen wurden von uns als gelungen wahrgenommen. Vielfach beschreibt Lüdecke in seinem aktuellen Programm nur Probleme unserer Politik und Gesellschaft, welche bereits vielfach im medialen Diskurs vorkommen, und bietet keinerlei Lösungsansätze.

Umso größer die Überraschung der Zimmer in der DJH Berlin Ostkreuz – großräumig, sauber und modern! Beim Ausklang des Abends vertieften wir die Impulse des Tages und führten ganz im Sinne unseres Profils die Gespräche und Diskussionen des Tages fort.

Der zweite Tag startete wieder früh (7:30 Uhr) mit Frühstück in der Jugendherberge, um sich für das Tagesprogramm zu stärken. Nachdem alle gegessen hatten, ihre Zimmer aufgeräumt und ausgecheckt waren, brachen wir zum Bundesministerium für Gesundheit auf, welches wir tatsächlich zu früh erreichten, sodass wir Zeit hatten für einen Gang um den denkmalgeschützten Gebäudekomplex inkl. Familienministerium.

Im Ministerium erklärte uns Frau Reime vom Besucherdienst engagiert vieles über die verschiedenen Aufgaben, die Arbeitsweise und Schwierigkeiten des Gesundheitsministeriums. Viele Erläuterungen bauten auf den PGW-Unterricht auf, da wir uns seit ein paar Monaten mit der Gesundheitspolitik beschäftigen, die eines der Abi-Themen nächstes Jahr sein wird. Noch lieber wären wir jedoch bei der zeitgleich nur wenige Räume entfernten Pressekonferenz der Ministerin zur Finanzierung des maroden Gesundheitssystems dabei gewesen.

Nun teilten wir uns in kleinen Gruppen auf, in denen wir uns aus einem Pool von Museen jeweils eines auswählten. Meine Gruppe und ich entschieden uns für das Museum „Topographie des Terrors“, welches sich mit den zentralen Institutionen von SS und Polizei zur Zeit der Nationalsozialisten und den europaweit verübten Verbrechen beschäftigt. Dort bearbeiteten wir den uns gegebenen Arbeitsauftrag und befassten uns mit den Themen des Dokumentationszentrums. Daraufhin nahmen wir eine letzte Mahlzeit zu uns, bevor wir den Weg zurück nach Hamburg antraten.

Die Rückfahrt verlief vollkommen reibungslos (was bei der DB als nicht selbstverständlich anzusehen ist) und wir amüsierten uns erneut in der Gemeinschaft mit Spielen wie „Imposter“ und „Stirnraten“, bei denen auch die Lehrer teilweise mitspielten, bevor wir uns am Hamburger Hauptbahnhof wieder trennten.

Insgesamt war es eine sehr gelungene und informative zweitägige Exkursion, die uns als Profil nicht nur bildete, sondern uns auch menschlich näher zusammenwachsen ließ. Hierbei haben wir trotz teilweise unterschiedlicher politischer Ansichten sachlich diskutiert und uns ausgetauscht, anschließend die Differenzen hinter uns lassen und uns gemeinsam amüsieren können. Wir würden somit diesen Ausflug jederzeit wiederholen und sind sehr dankbar, dass dieser uns durch das Förderprogramm „Schule gestaltet politische Bildung“ kostenfrei ermöglicht wurde. An dieser Stelle also einen riesigen Dank an alle Beteiligten, die uns diesen Ausflug ermöglichten, und insbesondere an unsere Lehrkräfte Herr Niederhöfer und Frau Renno, die es zwei volle Tage am Stück mit uns ausgehalten haben, diese Reise organisierten und sich um alles gekümmert haben.