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Alles gegeben bei der Deutschen Flagfootball-Meisterschaft

In Düsseldorf nahm die U14-Flagfootballmannschaft des Gymnasiums Dörpsweg an den Deutschen Schulmeisterschaften teil. Das im Juni zum Hamburger Meister gekürte Team schaffte es dort auf den 5. Platz.

„Das ist sogar einen Platz besser als letztes Jahr“, berichtet Lina (8a), die bereits im vorausgegangenen Jahr – damals als Mannschaftsmitglied U12 – an der Deutschen Meisterschaft teilgenommen hatte. „Auch in diesem Jahr war es wieder sehr schön, und es ist toll, dass wir ein Mixed-Team sind.“

Sieben Spielerinnen und drei Spieler der Jahrgänge 7-9 waren in Begleitung von Caroline Schumann, Trainer Kristian Neitzel sowie Coach Sila (Jg. 11) nach Düsseldorf gereist und erlebten dort ein Zusammenspiel aus Siegen und Niederlagen.

„Unser erstes Spiel haben wir gleich mit 28:0 gewonnen“, erzählt Henni (8b), „das hat uns gleich Selbstsicherheit gegeben.“ Selbst wenn sich bei einigen der folgenden Spiele Niederlagen anschlossen, sei es „cool gewesen, gegen andere Teams zu spielen, die auch ein gutes Niveau haben, und dabei auch Spiele zu gewinnen“, so Tom (8d).

Laura (7a) hebt hervor, wie gut sich das Team verstanden habe und wie lustig es zugegangen sei. Liv (8b) ergänzt: „Wir hatten eine sehr coole Gemeinschaft, außerdem ist Sila ein sehr guter Coach.“

Auch zu anderen Teams fanden die Schüler:innen schnell gute Kontakte, etwa zur U14-Mannschaft aus Rheinland Pflalz. „Mit der Hamburger Mannschaft U12 aus der Rellinger Straße haben wir uns richtig angefreundet“, erklärt Valentina, „und beim Finale haben wir sie angefeuert.“

„Beeindruckend war, wie sich die Teammitglieder gegenseitig motiviert haben und mitziehen konnten, alles für ihre Mannschaft zu geben“, bilanziert Frau Schumann. „Dabei sind sie toll mit starken Emotionen umgegangen: Freude nach gewonnenen Spielen, Enttäuschung nach Niederlagen, Nervosität vor neuen Spielen, Stolz auf das Erreichte, aber auch Reflexion und der Fokus auf neue Etappen.“ Es sei dem Team „nicht nur um Sport gegangen“, so ihr Fazit, „sondern um verbindende Erlebnisse, an die sich die Mannschaftsmitglieder noch lange erinnern werden.“

Neue Raumgestaltung für den Dörpsweg

Für das Gymnasium Dörpsweg wird derzeit ein dreistöckiger Zubau geplant, der unterschiedliche Bereiche vereinen wird: Im Erdgeschoss entsteht eine neu gestaltete Mensa, die ganztägig multifunktional genutzt werden kann – als Ort der Verpflegung ebenso wie als flexibler Raum für eigenständiges Arbeiten und andere Aktivitäten des Schullebens. Im ersten Obergeschoss finden sich Flächen für den Kunstunterricht sowie allgemeine Unterrichtsräume, unter anderem für die Oberstufe. Das zweite Obergeschoss wird für die Naturwissenschaften gestaltet und bietet Raum für forschendes und experimentelles Lernen. Das bisherige Mensagebäude bleibt unter anderem als Aula und für den Musik- und Theaterunterricht erhalten.

Viele Beteiligte wirken an der Entwicklung des Bauvorhabens und der Flächenkonzepte mit. So sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft über die Gremien beteiligt – in besonderer Verantwortung: die Baugruppe mit schulischem Personal und der Bauausschuss mit Vertreter:innen aus der Eltern- und Schülerschaft, des Lehrerkollegiums und der Schulleitung.

Verbunden mit den Fragen der baulichen Ausgestaltung sind Planungsprozesse zur Nutzung der Flächen. So stellte das Lehrerkollegium der Schule im Rahmen einer Ganztagskonferenz Überlegungen an, die über eine reine Raumplanung hinausreichen. Lesen Sie hierzu die Ausführungen unserer didaktischen Leiterin:

Von Daniela Middeke

Zukunft gestalten: Schulgemeinschaft entwickelt Raumkonzepte für den Neubau

In einer Welt, die von stetigem Wandel und hoher Dynamik geprägt ist, muss sich auch das Lernen verändern. Nicht zuletzt die aktuellen PISA-Ergebnisse haben gezeigt, wie lohnenswert und notwendig es ist, Ideen für die Bildung von morgen konsequent weiterzudenken. Wer junge Menschen auf eine Zukunft vorbereiten will, die sich immer schneller wandelt, muss ihnen Lernumgebungen bieten, die genau diesen Wandel ermöglichen – Räume, die Kreativität, Zusammenarbeit und selbstständiges Denken fördern, statt sie zu begrenzen. Das Gymnasium Dörpsweg hat nun die Chance, diesen Wandel ganz konkret mitzugestalten – auch räumlich.

Im Rahmen einer Ganztagskonferenz beschäftigten wir uns daher intensiv mit den Raumkonzepten für den geplanten Neubau. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Räume aussehen müssen, damit zeitgemäßes und zukunftsorientiertes Lernen gelingen kann.

Gemeinsam entwickelt – mit starker Unterstützung

Möglich wurde der intensive Planungstag durch ein engagiertes Kollegium, das sich mit großem Einsatz in den Prozess eingebrachte. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch Frau Yurtsever von Schulbau Hamburg sowie durch den Projektsteuerer Herrn Slominski, die mit ihrer Fachexpertise wertvolle Impulse lieferten.

Einen besonderen Mehrwert brachten zudem die Eindrücke vom Neubau und der Raumkonzeption des Albert-Schweitzer-Gymnasiums durch Herrn Schieber, die als Anregung und Vergleichsbeispiel in die Diskussion einflossen. Auch Eltern und Schüler:innen waren an diesem Tag beteiligt und brachten ihre Perspektiven aktiv in die Planungen ein.

Ein gelungener Tag als Grundlage für die nächsten Schritte

Es war ein rundum gelungener Tag, an dessen Ende konkrete Ergebnisse standen. Mit diesen geht die Baugruppe nun in die nächsten Beratungen mit dem Architektenteam – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Neubau, der zukunftsfähiges Lernen am Gymnasium Dörpsweg möglich macht.

Dörpsweg-Shirts: neuer Anbieter, neue Qualität

Ein neuer Anbieter sorgt für eine reibungslose Produktion und auf Wunsch den Versand unserer Dörpsweg-Shirts. Die Auswahl ist groß, die Bestellung einfach. 

Zur Wahl stehen bequeme T-Shirts in Unisex-Passform, ferner T-Shirts mit femininer Passform sowie Kapuzen-Sweatshirts jeweils in unterschiedlichen Farben und Größen. Außerdem kann man aussuchen, ob man die Vorderseite mit dem Brustlogo möchte, was besonders preisgünstig ist, oder zusätzlich die Dörpsweg-Silhouette auf dem Rücken wünscht.

Auf dem Bestellschein kreuzt man seine Wahl an und mailt die Bestellung an info@stickundflockwerk.de. Hierbei sind auch die Angaben am Ende wichtig, z. B. die Adresse, Telefonnummer und Mailadresse. Denn die Mitarbeiter:innen der Firma Stick&Flockwerk melden sich direkt, sobald das Shirt fertig ist. Man erhält gegen Barzahlung das neue Shirt Am Markt in Bönningstedt. Auch der Versand ist möglich, wenn man 5,- zusätzlich für die Versandkosten überweist. 

Die neue Kollektion gibt es durch das Engagement unserer Ersten Schulvereinsvorsitzenden, Frau Hansen. In einer breiten Abstimmung hat die Mehrheit unserer Schüler:innen für das vorliegende Modell votiert, das unser Schullogo seitlich auf der Brustseite zeigt und zusätzlich durch die Dörpsweg-Silhouette auf dem Rücken ergänzt werden kann. Die kuscheligen Kapuzen-Sweatshirts enthalten 20% Polyester und 80% Baumwolle, die kurzärmeligen T-Shirts bestehen zu 100% aus Oeko-Tex-Baumwolle.

Wer sicher sein will, stets die optimale Farbe parat zu haben, kann natürlich gleich mehrere Shirts bestellen – in jedem Fall ist man im Dörpsweg-Shirt garantiert schick! Viel Freude beim Aussuchen, Bestellen und Tragen!

Start der neuen 5. Klassen

Fünf neue 5. Klassen bereichern die Schulgemeinschaft am Gymnasium Dörpsweg.

Mal noch etwas schüchtern, mal entschlossen, in wohl allen Fällen ein bisschen aufgeregt nahmen 140 Kinder in den vorderen Reihen vor ihren Eltern und Verwandten auf dem Schulgelände für die gemeinsame Einschulungsfeier Platz. Begrüßt wurde der Jahrgang vom Bläserensemble der 6. Klassen (Leitung: Frau Mohr und Herr Guizetti), bevor sich Herr Binder (Abteilung 5-7) und Herr Peters (Schulleiter) an die Kinder wandten, sie zu Erkundungen – dem Schnorcheln gleich – einluden und den sozialen Zusammenhalt hervorhoben.

Im Anschluss hießen die Klassenlehrkräfte und Paten-Teams die Fünftklässler:innen auf der Bühne willkommen. Jedem Kind spendete das Publikum gut gelaunt Applaus. Während sich die 5. Klassen dann in ihren Klassenräumen weiter kennenlernten und bereits der Schulorganisation widmeten, kamen auch die Eltern auf dem Schulgelände ins Gespräch.  

Die neuen fünften Klassen werden geleitet von Frau Degebrodt und Frau Margedant (5a), Frau Staloch und Herrn Wöhner (5b), Frau Christophersen und Frau Dr. Hegerfeldt (5c), Frau Baake und Frau Keding (5d) sowie Freundenberg und Frau von Hertell (5e).

Sie alle zeigten sich genauso angetan von „ihren“ neuen 5. Klassen wie die dazugehörigen Klassenpaten des 9. Jahrgangs, die bereits Namensschilder gebastelt und Kennenlernaktivitäten für die 5. Klassen vorbereitet hatten. Den Kindern des neuen 5. Jahrgangs waren am Ende ihres ersten Schultags am Dörpsweg ebenfalls große Zufriedenheit und Munterkeit anzusehen – manchmal auch ein wenig Erleichterung.

Willkommen zurück

Wir freuen uns auf ein spannendes und schönes neues Schuljahr, für das wir allen Beteiligten viel Freude und gutes Gelingen wünschen!

Auch hinter uns liegt ein ereignisreiches Schuljahr. „Mit leuchtenden Augen“ sei er vor einem Jahr gestartet, berichtet Volker von Garrel, stellvertretender Schulleiter seit letztem Sommer, und das Gymnasium Dörpsweg sei „nach wie vor eine Schule, zu der man sehr gerne geht.“

Schulleiter Matthias Peters, ebenfalls seit einem Jahr am Dörpsweg, bilanziert, wie sich das schulische Profil mit Leben erfüllt gezeigt habe: gleichermaßen bei den vielfältigen MINT- und Europa-Schwerpunkten, bei der Demokratiebildung sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dabei, so Peters, habe sich einerseits eine Differenzierung etwa in Kursen und Veranstaltungen als sehr erfolgreich erwiesen, andererseits aber auch das Zusammenwirken vieler Akteure für die Gemeinschaft. So hätten Schüler:innen etwa im Streitschlichtungs- und im Technik-Team, bei der Umwelt-AG, dem Schulsanitätsdienst oder den Medienscouts durch eigenständiges Engagement erlebt, wieviel man bewirken kann.

Das Zusammenspiel individueller und gemeinschaftsorientierter Formate wird das Schulleben auch im neuen Schuljahr bereichern. So werden vielfältige Schulentwicklungsprozesse fortgeführt, Bauvorhaben verfolgt, auch ist beispielsweise ein „Power day“ geplant, bei dem Klassensprecher:innen fortgebildet werden sollen.

Mit der Schule ist es wie beim Spielen: Jedes Jahr kommt ein neues Level. Wir freuen uns auf spannende gemeinsame Herausforderungen und viele schöne Begegnungen in unserer Schulgemeinschaft.

Abitur 2026

Feierlich und stürmisch – unter Windböen und emotionalen Worten – wurde ein Jahrgang von 90 Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet, den der Abteilungsleiter der Oberstufe, Sebastian Bruttig, als „goldenen Jahrgang“ lobte. Nicht nur der starke Notendurchschnitt von 2,2 und gleich sechs Abiturzeugnisse mit Bestnoten tragen zum bleibenden positiven Eindruck bei, den die Schüler:innen hinterlassen, sondern auch das soziale Engagement, das viele eingebracht hatten.

Umrahmt von Klängen des Bläserensembles 7, des Schul- sowie des Lehrerchors verabschiedete zunächst Herr Bruttig die Schüler:innen sportlich mit Bezügen zur Rugby-EM, die zeitgleich auf dem Sportgelände Steinwiesenweg ausgetragen wurde: „Für euch beginnt eine neue Saison. Geht mutig auf den Platz, spielt fair, neugierig und verliert nicht den Spaß!“

Auch Schulleiter Matthias Peters wandte sich mit einem Appell an die scheidenden Abiturienten. Angesichts wahrscheinlicher, aber nicht zwingend wahrer Antworten künstlicher Intelligenz seien die Fähigkeiten wichtig, kritisch Fakten zu prüfen, gegen Fake-News anzugehen, Interessen abzuwägen, aufeinander zu hören und zuzugehen: „Engagiert euch global wie lokal, jede Stimme und jede Tat zählt!“

In sehr persönlichen Abschiedsworten blickte Anita Dobric-Eldic als Vertreterin des Lehrerkollegiums auf viele prägende gemeinsame Erfahrungen mit dem Jahrgang zurück, auf den „Mikrokosmos Schulzeit, der die Persönlichkeit entwickelt.“ Und auch sie gab den Abiturienten eine Botschaft mit auf den Weg: „Stellt euch vor, wie groß die Freude und das Glück sein können, wenn ihr euch dem Unmöglichen stellt. Überwindet Angst, löst euch von Erwartungen, werdet zu der Version von euch, die ihr selbst sein wollt!“

Ansprachen von gleich drei Mitgliedern des Jahrgangs –  Aida Ibraimi, Jamila Ouahibi und Erik Schumann – widmeten sich emotionalen und lustigen Erinnerungen an die ausklingende Schulzeit, an Freundschaften und gemeinsame Erfahrungen sowie Wünschen für die Zukunft, in der alle, so Jamila, den Platz finden sollten, „der sich gut anfühlt.“

Mit Urkunden und Preisen wurden besondere Leistungen gewürdigt, etwa 22 Cambridge-Certificates verliehen, fünf davon sogar für das Muttersprachlerniveau C2, hinzu kamen drei DELF-Zertifikate. Sonderpreise der Fächer Chemie, Geographie, Mathematik und Physik gingen an Valerie Feller, Anna Stöcker und Leni Switalla, aber auch soziales Engagement wurde geehrt, etwa das von sieben Mitgliedern des Schulsanitäts-Teams, die neben ihrem Einsatz für die Erste Hilfe auch Reanimationskurse für jüngere Jahrgänge geleitet hatten.

Besondere Auszeichnungen erwarteten schließlich die sechs Absolventen mit den Noten 1,1 (Nelli Erler, Jule Schönsee und Leni Switalla ) sowie 1,0 (Till Becker, Valerie Feller und Anna Stöcker), bevor – zum Höhepunkt der Veranstaltung – allen Abiturienten zu selbst gewählten Klängen feierlich ihre Reifezeugnisse überreicht wurden.

In fröhlichen Einzelgesprächen beim abschließenden Empfang ließen sich vielfältige Zukunftsperspektiven erörtern und Erinnerungen austauschen an die Schulzeit diese „goldenen Jahrgangs“, dessen Mitglieder zu Besuchen ihrer Schule jederzeit herzlich willkommen sein werden.