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Wissen rund um die Welt

Wissen Sie, welches deutsche Gebirge am westlichsten liegt: der Harz, der Hunsrück oder der Spessart? Könnten Sie sagen, welcher Inselstaat nach Indonesien der größte der Welt ist? Und ist Ihnen bekannt, in welchem Land im August 2024 der Arbaat-Staudamm nach heftigen Regenfällen brach?

Unsere Geographie-Experten der Jahrgänge 7 bis 10 hatten bei diesen und vielen weiteren kniffligen Fragen auch in diesem Jahr wieder kompetente Antworten parat. Im Rahmen des Wettbewerbs „Diercke WISSEN 2026“ traten die Klassensieger:innen auf Schulebene gegeneinander an, um ihr Wissen über Deutschland, Europa und die Welt zu messen. Unser Fachleiter Herr Gräfenstein freut sich in diesem Jahr über einen neuen Rekord: Mehr als 600 Schüler:innen haben am Wettbewerb teilgenommen und ihr Wissen über unsere Erde unter Beweis gestellt. Von der Analyse von Bevölkerungsdiagrammen bis hin zur Verortung von Starkwindbändern wie dem Jetstream wurde den Teilnehmenden alles abverlangt.

Besonders erfolgreich waren in diesem Jahr Levi Mittelstädt (7e) mit 13 Punkten, Leoner Saiju (9b) mit 15,5 Punkten und somit nur einen halben Punkt hinter dem Schulsieger Hendrik Wördehoff (9a), der 16 Punkte holen konnte. Für Hendrik geht die Reise damit vielleicht weiter, wenn es darum geht, unsere Schule auf der nächsten Ebene des Wettbewerbs zu repräsentieren.

Die 5. Klassen nahmen in diesem Jahr an einem individuell auf sie zugeschnittenen Klassentest teil. Auch wenn es für sie noch keine offizielle Schulrunde gab, waren sie mit Eifer dabei. Besonders erfolgreich: 5a: Nikita Volkov (5a), Batu Can (5b), Ahmed Sherif (5c), Lisa Ohlendorff (5d) und Magnus Irle (5e)

Übrigens: Falls Sie bei den Eingangsfragen ins Grübeln gekommen sind – hier sind die Auflösungen: Das westlichste der genannten Gebirge ist der Hunsrück. Der zweitgrößte Inselstaat der Welt ist Papua-Neuguinea und der Arbaat-Staudamm befindet sich im Sudan.

Challenged

Viele entschlossene Dörpsweg-Schüler:innen – mehr noch als in früheren Jahren – nahmen am europaweiten Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teil, der sich an Englischlener:innen der Jahrgänge 3-9 richtet.

88 Kinder und Jugendliche der Schule stellten sich unter der Regie von Herrn Hanke (Begabtenförderung) freiwillig den teils einfacheren, teils anspruchsvollen Aufgaben zu Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Leseverstehen und Landeskunde.

„Die Fragen waren von leicht zu schwer geordnet“, berichtet Sofia (8b), „beispielsweise war es einfach, Beschreibungen von Gegenständen den passenden Abbildungen zuzuordnen.“ Schwieriger sei es da schon gewesen, den richtigen Nationalpark im Norden Englands zu benennen.

Was manchem Erwachsenen womöglich leicht erscheint, ist es nicht unbedingt auch für Schüler:innen. Wie etwa der Eurotunnel auf Englisch heißt („Channel Tunnel“), war vielleicht nicht jedem Kind des 5. Jahrgangs bekannt. Das richtige Bild bei der Frage nach der Frau des britischen Königs anzuklicken war „definitiv schwer“, darin sind sich Clemens und Jonathan (6b) einig.

„Wir haben alles am Laptop bearbeitet“, erklärt Sofia, „dabei machte das Hörverstehen einen großen Teil der Aufgaben aus. Mit unseren Kopfhörern mussten wir wichtige Inhalte aus den vorgelesenen Dialogen heraushören sowie Aufgaben zur Aussprache bearbeiten.“ So sollten Schreibweisen und Aussprachen einander zugeordnet werden, beispielsweise im Jahrgang 5 beim Wort „shone“ (für „leuchtete“), das ähnlich klingt wie das Wort „stone“ (Stein).

„Der Wettbewerb war für uns alle eine interessante Erfahrung“, so Sofias Bilanz, „und er hat vor allem viel Spaß gemacht. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.“

Rennwagen am Start

Erstmals beteiligte sich ein Dörpsweg-Team beim „STEM Racing“, jenem früher als „Formel-1 in der Schule“ bekannten Wettbewerb, bei dem gaspatronenbetriebene Mini-Rennwagen über eine 20 m lange Rennstrecke rasen. Entscheidend sind allerdings nicht nur die Reaktionszeit und Geschwindigkeit beim Rennen selbst, vielmehr geht es auch um die Konstruktion und Fertigung, einen Businessplan und die Präsentation.

Im Rahmen des Forscherkurses stellten sich (von links nach rechts) Lasse Preuß (10d), Mustafa Sameem (10c), Emmanuel Ijeh und Kyell Neitzel (10d) den Herausforderungen dieses multidisziplinären Technologie-Wettbewerbs. Mustafa übernahm dabei das Grafikdesign und stellte im Portfolio der Gruppe die Teameinteilung, Arbeitsprozesse und das Sponsoring dar, etwa mit Hinweis auf den Schulverein, der die Entwicklung großzügig unterstützt hatte. Emmanuel widmete sich der digitalen Entwicklung des Rennwagens, dessen aerodynamische Eigenschaften er gemeinsam mit Lasse zunächst am Computer testete. Kyell schließlich war für die Produktion des Mini-Flitzers zuständig, den er erfolgreich online in 3D drucken ließ.

Beim eigentlichen Regionalmeisterschafts-Rennen von 16 Teams in der Sporthalle des Matthias-Claudius-Gymnasiums zeigte die Gruppe gute Reaktionszeiten und eine herausragende Teampräsenz, erzielte andererseits weniger Punkte etwa bei der Präsentation sowie der Geschwindigkeit und landete schließlich auf dem 13. Platz. „Für das erste Mal haben wir uns wacker geschlagen“, bilanziert Frau Dr. Hegerfeldt, die die Gruppe im Forscherkurs betreute.

Dort hatten die vier Zehntklässler mit viel Begeisterung an ihrem Rennwagen gearbeitet, sich ihrer Freizeit aber auch digital ausgetauscht. „Manchmal gab es ein bisschen Chaos bei den technischen Herausforderungen“, sagt Kyell rückblickend und grinst, „aber wir hatten viel Spaß“.

Erfolgreich an die Spitze debattiert

Mit gleich vier Debattanten waren das Gymnasium Dörpsweg in diesem Jahr beim Verbundwettbewerb „Jugend debattiert“ vertreten: Marie Purwin und Nico Schmidt (9a) debattierten souverän in Altersgruppe 1 sowie Seraphina Clasen (10b) und Maximilian Vogel (S2) erstmalig in Altersgruppe 2. Mit im Dörpsweg-Team waren zudem vier Juroren und das Schulkoordinationsteam Frau Renno und Herr Bruttig.

Insbesondere Seraphina Clasen und Maximilian Vogel (siehe Foto) zeigten in den beiden Qualifikationsdebatten hohes Fachwissen und Überzeugungskraft zu den Fragen: Soll eine Kontaktgebühr für Arztbesuche erhoben werden? Sollen „Kaufe-jetzt-zahle-später“-Bezahlmodelle bei Online-Käufen verboten werden?

Beide erreichten das Finale und debattierten dort gemeinsam in den Rollen Pro 1 und Pro 2 dafür, dass die Veröffentlichung von Wahlumfragen im Vorfeld von Wahlen verboten werden sollte. Dabei hoben sie in ihren Rollen etwa hervor, dass Wähler:innen weniger beeinflusst würden und die Chancengleichheit der Parteien erhöht würde.

Das gesamte Dörpsweg-Team erwartete schließlich das Ergebnis der Jury voller Spannung – und freute sich über den ersten Platz von Maximilian Vogel: Er wird das Gymnasium Dörpsweg beim Landeswettbewerb „Jugend debattiert“ Ende März im Rathaus vertreten.

Und wie haben die Dörpsweg-Debattanten der Altersgruppe den Tag erlebt? Hier ihre Eindrücke:

Von Marie und Nico (9a)

Am Wettbewerbstag trafen wir uns um 9:00 Uhr am Gymnasium Corveystraße. Bereits bei unserer Ankunft wurden wir sehr freundlich empfangen. Die Atmosphäre war von Anfang an angenehm und offen, so dass wir mit den Debattanten der anderen Schulen schnell ins Gespräch kamen, Erfahrungen austauschten und neue Kontakte knüpften.

Zu Beginn des Tages hatten wir ausreichend Zeit, noch einmal unsere Argumente zu wiederholen, durchzuatmen und uns mit der Umgebung vertraut zu machen. Kurz darauf startete bereits die ersten Debattenrunden, in der Altersgruppe 1 waren dies: Soll für Schulgärten eine insektenfreundliche Gestaltung vorgeschrieben werden? Sollen für schriftliche Prüfungen ab Jahrgang 10 Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden?

Die Debatten verliefen hoch konzentriert, respektvoll und auf einem hohen inhaltlichen Niveau. Besonders toll war auch hier, dass die Jury aus Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern besetzt war. Auch wenn wir das Finale leider nicht erreichten, freuten wir uns sehr mit Seraphina und Maximilian, die in der Altrsgruppe 2 im Finale standen, und freuten uns, nun als Zuhörer:innen bei den Final-Debatten dabei sein z dürfen. 

Das Verbundfinale von „Jugend debattiert“ war für uns ein eindrucksvolles Erlebnis, das uns sicherlich in positiver Erinnerung bleiben wird. Wir drücken Maximilian die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg!

Roboter, Mineralanalysen, Forschungserfolge

Mit sieben Beiträgen waren Schüler:innen des Gymnasiums Dörpsweg beim diesjährigen Regionalwettbewerb„Jugend forscht – Schüler experimentieren“ vertreten, drei Projekte erhielten sogar einen 1. Preis und werden Anfang April beim Landeswettbewerb antreten. Betreut wurden die Nachwuchsforscher:innen, die ihre Ergebnisse am Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung präsentierten, von Frau Dr. Schirmer, Frau Dr. Hegerfeldt, Herrn Doliwa sowie durch das Schülerforschungszentrum.

Vier der Beiträge stammen aus dem Fachgebiet Technik.
Herausragend hierbei: der von Leoner Saiju (9b) und Levin Kahvand (9d) entwickelte, KI-gesteuerte Müllsammelroboter mit intelligenter Objekterkennung für die Reinigung unserer Gewässer. Der mit einem 1. Preis ausgezeichnete Roboter soll in der Lage sein, ohne menschliches Eingreifen Müll von natürlichem Material zu unterscheiden und mit einem neuartigen Greifarm auch einzusammeln.

Die beiden Konstrukteure sind noch hochaktiv beim 3D-Drucken und Zusammenbauen, haben aber mit ihrer selbst-trainierten KI und dem noch nicht ganz fertigen Roboter die Jury bereits in den Bann gezogen. Stolz berichtet Leoner etwa vom KI-Modell „Yolo“ („You only look once“), das zwar bereits programmiert gewesen, aber anfänglich noch leer, d.h. völlig ohne Informationen gewesen sei und erst „trainiert werden musste, mit über 2000 Fotos in dreckigem Wasser. Dafür haben wir unsere Badewanne benutzt“. Nun erkenne die KI mit annähernd 90%iger Wahrscheinlichkeit, ob das erfasste Objekt tatsächlich Müll oder z.B. nur ein Stock ist.
Ebenso begeistert erläutert Levin, wie der „Spirobs“-Greifarm den Müll aufnehmen soll: „Drei Bänder sind mit internen Motoren verbunden und sorgen für die Bewegung mit einer superpräzisen, filigranen Steuerung, bioinspiriert: wie ein Elefantenrüssel.“ Die Konstruktion ist fertig modelliert und soll für den Landeswettbewerb einsatzfertig werden. „Kompliziert wird die Steuerung des Arms“, sagt Leoner, „weil wir sie noch genau programmieren müssen.“ Eine weitere Herausforderung, so Levin, werde die Steuerung des „Fischs“, d.h. der von Propellern bewegten Unterwasserdrohne. Doch wenn alles klappt, könne der Roboter am Ende nicht nur in der Badewanne, sondern in ganz unterschiedlichen Gewässern Müll einsammeln, auch da, „wo Menschen nicht hinkommen.“

An ebenfalls einem Müllroboter, diesmal für den Einsatz zu Lande, arbeiten Amir Baran (9b), Mete Saltik und Joshua Steiner-Anthon (9d). Der Roboter soll den Müll erkennen und mit einer Klapptür einsammeln. Das Gerät hat eine kleine Kamera, um Hindernissen auszuweichen und zwischen Müll und anderen Sachen zu unterscheiden. Noch wächst der Roboter weiter zusammen, könnte aber eines Tages für ein saubereres Straßenbild sorgen.

Eine weitere Drohne – nun für die Luft – stammt Pranav Njattuvetty und Nico Schmidt (9a). Ihre selbst gebaute Quadrokopter-Drohne soll mit möglichst wenig Energie und bei guten Flugeigenschaften ihr Ziel erreichen. Noch „läuft“ die Drohne mehr, als dass sie fliegt, doch die ersten Teststarts stehen kurz bevor.

Das Lernen soll zu einer schönen Nebensache werden, jedenfalls wenn es nach Ammar Marka (9c) und Theodor Westphal (9b) geht. Sie haben anhand ihres „Magic Mirrors“ technischen Möglichkeiten geschaffen, sich nebenbei vielfältigste Informationen auf einem Spiegel anzeigen zu lassen, und sich dabei gefragt, ob man damit das Lernen von Vokabeln revolutionieren könnte. Bislang sieht es noch nicht ganz danach aus, aber sie forschen weiter und wurden mit einem Sonderpreis in Form eines Planetariumsbesuchs ausgezeichnet.

Marthe Dannemann, Marta Jezynska und Katharina Hanemann (10b) möchten wissen, ob Glimmer in Kosmetik unter umweltfreundlicheren und moralisch vertretbareren Bedingungen neu hergestellt oder ersetzt werden kann – eine neuartige Forschungsidee, die von der Jury ebenfalls sehr gelobt und mit einem Sonderpreis (Umwelt) ausgezeichnet wurde. Für ihr im Fachgebiet Chemie angesiedeltes Projekt beschäftigten sich die drei Nachwuchsforscherinnen zunächst mit den Eigenschaften von natürlichem und synthetischem Glimmer sowie mit Perlmutt als möglicher Alternative. Anschließend führten sie eigene Versuche durch, um schimmernde Effekte mithilfe anderer Stoffe zu erzeugen.

Die Schule verfügt über einen großen Hohlspiegel, und der wurde endlich wieder einmal verwendet, als Lionel Bothe, Kimi Clausnitzer und Leo Topalovic probierten, damit Wasser zu erwärmen. Bis zum Kochen hat es der Solar-Ofen noch nicht geschafft, waren die Wetterbedingungen doch bisher auch suboptimal, aber einen Besuch im Planetarium als Sonderpreis wurde auch diesem Projekt aus dem Fachgebiet Physik bereits zugesprochen.

Saida Minnibaeva (S2) befasste sich  mit Gesteinssalzen und sammelte diese aus diversen Lagerstätten. Anschließend analysierte sie die paläozoischen und mesozoischen Salze und maß sie in aufwändigen Methoden, sodass sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten ermitteln konnte. Die am Sonderforschungszentrum betreute Arbeit wurde mit einem 1. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft geehrt.

Einen weiteren 1. Platz erreichte Sonja Kutsin (8b) mit ihrer Untersuchung von Gesteinen, Sand und Kies der Kiesgrube Bokel. Dafür nahm Sonja Proben von Sedimentschichten an einer 2m hohen Sedimentwand und analysierte diese anschließend im Labor. Auf diese Weise konnte sie eiszeitliche Prozesse, denen die Mineralien ausgesetzt waren, nachzuvollziehen und für heutige Betrachter sichtbar machen.

Bis Anfang April werden Sonja, Saida, Leoner und Levin nun ihre Forschungsergebnisse vertiefen, um sie am DESY den Landesjuroren vorzustellen.

„Be A Team“

Spielen wie Profis – auch Dörpswegschüler:innen waren dabei, als rund 120 Jugendliche in der Inselpark-Arena Wilhelmsburg Basketball spielten, in der auch Hamburgs Erstligamannschaft, die Veolia Towers, trainieren. Besonderheiten des Spieltags waren die Zusammensetzung der Teams, die schulbübergreifend gebildet wurden, und das zentrale Bewertungskriterium des Fair Play. Begleitet von Basketball-Profi Heidrun Globig (Ganztag) beteiligten sich 13 Schüler:innen des Gymnasiums Dörpsweg. Ein Mitglied der Gruppe berichtet:

Von Raehanath Lassissi (Klasse 8a)

Der Tag war ein voller Erfolg und eine großartige Gelegenheit, den Teamgeist zu stärken und mit anderen Schulen in einem freundschaftlichen Wettkampf zusammenzukommen.

Der Tag begann mit Mini-Trainingssessions, bei denen Teams aus verschiedenen Schulen zusammengestellt wurden. Diese Trainings dienten nicht nur dazu, die Grundlagen zu verbessern, sondern auch den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der neuen Teams zu fördern.

Am Ende des Tages fand ein Turnier statt, bei dem es darum ging, als bester Teamplayer und als stärkstes Team hervorzugehen. Amir aus der 8b wurde mit dem Titel des besten Teamspielers ausgezeichnet, was mit einem Basketball (siehe Foto) belohnt wurde.

Emad aus der 8c (rechts neben Amir) und sein Team haben das Turnier gewonnen, indem sie den ersten Platz von insgesamt 12 teilnehmenden Teams belegten. Es war ein spannendes und hart umkämpftes Turnier, das den Teamgeist und die Zusammenarbeit hervorragend förderte.

Insgesamt war der „Be A Team“-Tag eine wertvolle Erfahrung für uns alle. Wir haben nicht nur viel über Basketball gelernt, sondern auch darüber, wie wichtig es ist, als Team zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen.