Dörpsweg-Shirts: neuer Anbieter, neue Qualität

Ein neuer Anbieter sorgt für eine reibungslose Produktion und auf Wunsch den Versand unserer Dörpsweg-Shirts. Die Auswahl ist groß, die Bestellung einfach. 

Zur Wahl stehen bequeme T-Shirts in Unisex-Passform, ferner T-Shirts mit femininer Passform sowie Kapuzen-Sweatshirts jeweils in unterschiedlichen Farben und Größen. Außerdem kann man aussuchen, ob man die Vorderseite mit dem Brustlogo möchte, was besonders preisgünstig ist, oder zusätzlich die Dörpsweg-Silhouette auf dem Rücken wünscht.

Auf dem Bestellschein kreuzt man seine Wahl an und mailt die Bestellung an info@stickundflockwerk.de. Hierbei sind auch die Angaben am Ende wichtig, z. B. die Adresse, Telefonnummer und Mailadresse. Denn die Mitarbeiter:innen der Firma Stick&Flockwerk melden sich direkt, sobald das Shirt fertig ist. Man erhält gegen Barzahlung das neue Shirt Am Markt in Bönningstedt. Auch der Versand ist möglich, wenn man 5,- zusätzlich für die Versandkosten überweist. 

Die neue Kollektion gibt es durch das Engagement unserer Ersten Schulvereinsvorsitzenden, Frau Hansen. In einer breiten Abstimmung hat die Mehrheit unserer Schüler:innen für das vorliegende Modell votiert, das unser Schullogo seitlich auf der Brustseite zeigt und zusätzlich durch die Dörpsweg-Silhouette auf dem Rücken ergänzt werden kann. Die kuscheligen Kapuzen-Sweatshirts enthalten 20% Polyester und 80% Baumwolle, die kurzärmeligen T-Shirts bestehen zu 100% aus Oeko-Tex-Baumwolle.

Wer sicher sein will, stets die optimale Farbe parat zu haben, kann natürlich gleich mehrere Shirts bestellen – in jedem Fall ist man im Dörpsweg-Shirt garantiert schick! Viel Freude beim Aussuchen, Bestellen und Tragen!

Start der neuen 5. Klassen

Fünf neue 5. Klassen bereichern die Schulgemeinschaft am Gymnasium Dörpsweg.

Mal noch etwas schüchtern, mal entschlossen, in wohl allen Fällen ein bisschen aufgeregt nahmen 140 Kinder in den vorderen Reihen vor ihren Eltern und Verwandten auf dem Schulgelände für die gemeinsame Einschulungsfeier Platz. Begrüßt wurde der Jahrgang vom Bläserensemble der 6. Klassen (Leitung: Frau Mohr und Herr Guizetti), bevor sich Herr Binder (Abteilung 5-7) und Herr Peters (Schulleiter) an die Kinder wandten, sie zu Erkundungen – dem Schnorcheln gleich – einluden und den sozialen Zusammenhalt hervorhoben.

Im Anschluss hießen die Klassenlehrkräfte und Paten-Teams die Fünftklässler:innen auf der Bühne willkommen. Jedem Kind spendete das Publikum gut gelaunt Applaus. Während sich die 5. Klassen dann in ihren Klassenräumen weiter kennenlernten und bereits der Schulorganisation widmeten, kamen auch die Eltern auf dem Schulgelände ins Gespräch.  

Die neuen fünften Klassen werden geleitet von Frau Degebrodt und Frau Margedant (5a), Frau Staloch und Herrn Wöhner (5b), Frau Christophersen und Frau Dr. Hegerfeldt (5c), Frau Baake und Frau Keding (5d) sowie Freundenberg und Frau von Hertell (5e).

Sie alle zeigten sich genauso angetan von „ihren“ neuen 5. Klassen wie die dazugehörigen Klassenpaten des 9. Jahrgangs, die bereits Namensschilder gebastelt und Kennenlernaktivitäten für die 5. Klassen vorbereitet hatten. Den Kindern des neuen 5. Jahrgangs waren am Ende ihres ersten Schultags am Dörpsweg ebenfalls große Zufriedenheit und Munterkeit anzusehen – manchmal auch ein wenig Erleichterung.

Willkommen zurück

Wir freuen uns auf ein spannendes und schönes neues Schuljahr, für das wir allen Beteiligten viel Freude und gutes Gelingen wünschen!

Auch hinter uns liegt ein ereignisreiches Schuljahr. „Mit leuchtenden Augen“ sei er vor einem Jahr gestartet, berichtet Volker von Garrel, stellvertretender Schulleiter seit letztem Sommer, und das Gymnasium Dörpsweg sei „nach wie vor eine Schule, zu der man sehr gerne geht.“

Schulleiter Matthias Peters, ebenfalls seit einem Jahr am Dörpsweg, bilanziert, wie sich das schulische Profil mit Leben erfüllt gezeigt habe: gleichermaßen bei den vielfältigen MINT- und Europa-Schwerpunkten, bei der Demokratiebildung sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dabei, so Peters, habe sich einerseits eine Differenzierung etwa in Kursen und Veranstaltungen als sehr erfolgreich erwiesen, andererseits aber auch das Zusammenwirken vieler Akteure für die Gemeinschaft. So hätten Schüler:innen etwa im Streitschlichtungs- und im Technik-Team, bei der Umwelt-AG, dem Schulsanitätsdienst oder den Medienscouts durch eigenständiges Engagement erlebt, wieviel man bewirken kann.

Das Zusammenspiel individueller und gemeinschaftsorientierter Formate wird das Schulleben auch im neuen Schuljahr bereichern. So werden vielfältige Schulentwicklungsprozesse fortgeführt, Bauvorhaben verfolgt, auch ist beispielsweise ein „Power day“ geplant, bei dem Klassensprecher:innen fortgebildet werden sollen.

Mit der Schule ist es wie beim Spielen: Jedes Jahr kommt ein neues Level. Wir freuen uns auf spannende gemeinsame Herausforderungen und viele schöne Begegnungen in unserer Schulgemeinschaft.

Abitur 2026

Feierlich und stürmisch – unter Windböen und emotionalen Worten – wurde ein Jahrgang von 90 Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet, den der Abteilungsleiter der Oberstufe, Sebastian Bruttig, als „goldenen Jahrgang“ lobte. Nicht nur der starke Notendurchschnitt von 2,2 und gleich sechs Abiturzeugnisse mit Bestnoten tragen zum bleibenden positiven Eindruck bei, den die Schüler:innen hinterlassen, sondern auch das soziale Engagement, das viele eingebracht hatten.

Umrahmt von Klängen des Bläserensembles 7, des Schul- sowie des Lehrerchors verabschiedete zunächst Herr Bruttig die Schüler:innen sportlich mit Bezügen zur Rugby-EM, die zeitgleich auf dem Sportgelände Steinwiesenweg ausgetragen wurde: „Für euch beginnt eine neue Saison. Geht mutig auf den Platz, spielt fair, neugierig und verliert nicht den Spaß!“

Auch Schulleiter Matthias Peters wandte sich mit einem Appell an die scheidenden Abiturienten. Angesichts wahrscheinlicher, aber nicht zwingend wahrer Antworten künstlicher Intelligenz seien die Fähigkeiten wichtig, kritisch Fakten zu prüfen, gegen Fake-News anzugehen, Interessen abzuwägen, aufeinander zu hören und zuzugehen: „Engagiert euch global wie lokal, jede Stimme und jede Tat zählt!“

In sehr persönlichen Abschiedsworten blickte Anita Dobric-Eldic als Vertreterin des Lehrerkollegiums auf viele prägende gemeinsame Erfahrungen mit dem Jahrgang zurück, auf den „Mikrokosmos Schulzeit, der die Persönlichkeit entwickelt.“ Und auch sie gab den Abiturienten eine Botschaft mit auf den Weg: „Stellt euch vor, wie groß die Freude und das Glück sein können, wenn ihr euch dem Unmöglichen stellt. Überwindet Angst, löst euch von Erwartungen, werdet zu der Version von euch, die ihr selbst sein wollt!“

Ansprachen von gleich drei Mitgliedern des Jahrgangs –  Aida Ibraimi, Jamila Ouahibi und Erik Schumann – widmeten sich emotionalen und lustigen Erinnerungen an die ausklingende Schulzeit, an Freundschaften und gemeinsame Erfahrungen sowie Wünschen für die Zukunft, in der alle, so Jamila, den Platz finden sollten, „der sich gut anfühlt.“

Mit Urkunden und Preisen wurden besondere Leistungen gewürdigt, etwa 22 Cambridge-Certificates verliehen, fünf davon sogar für das Muttersprachlerniveau C2, hinzu kamen drei DELF-Zertifikate. Sonderpreise der Fächer Chemie, Geographie, Mathematik und Physik gingen an Valerie Feller, Anna Stöcker und Leni Switalla, aber auch soziales Engagement wurde geehrt, etwa das von sieben Mitgliedern des Schulsanitäts-Teams, die neben ihrem Einsatz für die Erste Hilfe auch Reanimationskurse für jüngere Jahrgänge geleitet hatten.

Besondere Auszeichnungen erwarteten schließlich die sechs Absolventen mit den Noten 1,1 (Nelli Erler, Jule Schönsee und Leni Switalla ) sowie 1,0 (Till Becker, Valerie Feller und Anna Stöcker), bevor – zum Höhepunkt der Veranstaltung – allen Abiturienten zu selbst gewählten Klängen feierlich ihre Reifezeugnisse überreicht wurden.

In fröhlichen Einzelgesprächen beim abschließenden Empfang ließen sich vielfältige Zukunftsperspektiven erörtern und Erinnerungen austauschen an die Schulzeit diese „goldenen Jahrgangs“, dessen Mitglieder zu Besuchen ihrer Schule jederzeit herzlich willkommen sein werden.

Beim Bundesfinale des Deutschen gründerpreises

Möchten auch Sie bei der nächsten Onlinebestellung von Kleidung, dass alles perfekt sitzt? Ein digitaler Avatar mit Ihren Maßen könnte Ihnen direkt am Bildschirm genau zeigen, wie Ihnen die Sachen stehen, wodurch sich lästige Retouren vermeiden lassen. Mit dieser Geschäftsidee bewarb sich das Team „Sizeable“ aus dem Wirtschaftskurs des 11. Jahrgangs beim „Deutschen Gründerpreis für Schüler:innen“ – und schaffte es bis ins Bundesfinale der Top-Ten. Damit konnten Tom Ankara, Janus Dahl, Sienna Schumann, Felix Engler und Anton Germer (S2) gemeinsam mit Frau Hansen in Frankfurt interessante Erfahrungen sammeln, wie ein Teammitglied berichtet:

Von Felix Engler (S2)

Unser Team Sizeable wurde gemeinsam mit unserer Wirtschaftslehrerin Frau Hansen, die uns bei der Ausarbeitung unserer Geschäftsidee von Anfang an unterstützt hatte, zum Bundesfinale des Deutschen Gründerpreises für Schüler:innen nach Frankfurt am Main eingeladen. Dort hatten wir die Möglichkeit, unsere Geschäftsidee vor einer Jury zu präsentieren und uns mit den besten Teams Deutschlands auszutauschen. Der Wettbewerb ist ein Gründer-Planspiel, bei dem Schülerinnen und Schüler eigene Geschäftsideen und Unternehmensstrategien entwickeln und präsentieren.

Sobald wir in Frankfurt angekommen waren, ging es direkt weiter ins Städel Museum, wo das Finale stattfand. Dort wurden wir herzlich empfangen und hatten noch einmal die Möglichkeit, unseren Pitch zu proben. 

Anschließend präsentierten alle Finalteams ihre Geschäftsideen in einem Live-Pitch vor der Jury. Auch wir von Sizeable stellten unser Konzept vor und hatten die Möglichkeit, die Ergebnisse unserer Arbeit der vergangenen Monate zu zeigen. Nachdem alle Teams ihre Präsentationen gehalten hatten, zog sich die Jury zur Beratung zurück. Wenig später wurden die Plätze eins bis drei bekannt gegeben und die besten Teams ausgezeichnet.

Nachdem der offizielle Teil beendet war, konnten wir den Abend bei Getränken und guter Musik gemeinsam mit den anderen Teams ausklingen lassen. Dabei ergaben sich viele interessante Gespräche und wir lernten die anderen Finalistinnen und Finalisten besser kennen. Anschließend brachte uns ein Shuttle-Service zu unserem Hotel.

Am nächsten Morgen ging es weiter zur „Finanz Informatik“, dem IT-Dienstleister der Sparkassen. Dort erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Vorträgen und Keynotes. Besonders interessant waren die Präsentation über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz sowie die Informationen über die Arbeit und Aufgabenbereiche der „Finanz Informatik“.

Anschließend konnten wir selbst aktiv werden. In einem interaktiven Planspiel arbeiteten wir gemeinsam mit den anderen Teams an verschiedenen Herausforderungen und mussten Schritt für Schritt die passende Lösung finden. Nach einer kurzen Führung durch das Gebäude erhielten wir außerdem weitere Einblicke in die Arbeitswelt eines großen Unternehmens.

Zum Abschluss erwartete uns noch eine Bootsfahrt auf dem Main. Bei gutem Essen, netter Atmosphäre und sommerlichem Wetter konnten wir die vergangenen zwei Tage gemeinsam ausklingen lassen und die Skyline von Frankfurt vom Wasser aus genießen.

Die Teilnahme am Deutschen Gründerpreis für Schüler war für unser Team eine wertvolle Erfahrung. Neben spannenden Einblicken in die Welt des Unternehmertums konnten wir viele interessante Unternehmensideen und Konzepte kennenlernen. Außerdem war es eine tolle Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen und Erfahrungen mit anderen engagierten Teams aus ganz Deutschland auszutauschen.

Speeddating der Jahrgänge 8 und 10

Kurz vor den Sommerferien wurde es in der Dörpsweg-Aula noch einmal mehr richtig voll und informativ. Für das sogenannte BOSO – Speeddating hatten das Technik Team und Herr Rother die Tische und die Bestuhlung ähnlich der Großen Halle in Hogwarts zu langen Tafeln vorbereitet, an denen sich die Schüler:innen des 8. sowie 10. Jahrgangs an ca. 90 Beratungsplätzen temporär paarweise gegenübersaßen.

Die 10. Klässler:innen informierten ihre jüngeren Mitschüler:innen über ihre Arbeitsplätze und individuellen Erfahrungen aus ihrem Betriebspraktikum. Im bewährten Modus des interessengeleiteten Speeddatings und mit Hilfe von im PGW-Unterricht vorbereiteten Plakaten und digitalen Folien auf Laptops leisteten die 10.-Klässler:innen wertvolle Orientierungshilfe für die anstehende Praktikumsplatzsuche im 8. Jahrgang, die so in vielen Fällen einfacher werden dürfte.

„Trotz der hochsommerlichen Temperaturen verlief diese Orientierungsmaßnahme mit den zehn beteiligten Klassen bemerkenswert geordnet und zielführend,“ lobt Organisator Yannik Rother, „zwischenzeitlich gab es sogar gemeinsamen Applaus der Jahrgänge für das positive Miteinander.“