Abitur 2021

Zwei Phasen coronabedingter Schulschließungen haben diesen Jahrgang nicht davon abgehalten, ein richtig gutes Abitur hinzulegen. Mit einem Schnitt der Note 2,3 können sich die Absolventen ordentlich auf die Schulter klopfen. 

Groß sind Freude und Hitze in den Gesichtern der Abiturientinnen und Abiturienten, als sie auf der Tribüne in strahlendem Sonnenschein ihre Zeugnisse überreicht bekommen, groß sind Stolz und Entzücken auch bei den Eltern und Lehrkräften, etwa den Tutoren Frau Haller, Frau Neumann, Herrn Bruttig und Herrn Schulze-Schönberg. Glückwünsche kommen in den Festansprachen des Schulleiters, Herrn Dr. Motschmann, der Abteilungsleiterin Oberstufe, Frau Dr. Blank, von den Rednerinnen des Jahrgangs, Paula Salchow, Sarah Kütz und Melissa Nak, sowie musikalisch von der Bigband, dem Schulorchester und dem Chor. 

Besondere Ehrungen gibt es etwa von der Gesellschaft Deutscher Chemiker für die mit 15 Punkten bewerteten Chemie-Klausuren, die Torben Haack und Lisa Hausdorf abgegeben hatten, von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für Torben, Lisa, Finja Timm und Robert Günzler, von der Mathematischen Gesellschaft in Hamburg für Robert und Lisa oder vom Verband deutscher Schulgeographen für Kilian Ohle. Robert und Torben schafften einen Durchschnitt von 1,1, Lisa erreichte die Traumnote von 1,0.
10 Schüler_innen können sich über bestandene Cambridge-Certificates auf C1-Niveau freuen, Freya Hoffmann erreichte mit C2 gar ein Level, das man als muttersprachlich bezeichnen darf. 

Auch wenn der Schulsanitätsdienst bereit stand: Sein Beistand wurde weder bei der Zeremonie erforderlich, noch beim anschließenden, geordneten Sektempfang, bei dem ein ganz besonders freundlicher und toller Jahrgang sehr berechtigte Glückwünsche in Empfang nahm und sich vom Dörpsweg verabschiedete – natürlich mit der Aussicht auf hoffentlich viele schöne Wiedersehen!

Freudige Reaktion in der Chemie

„Es ist wie Weihnachten, wenn wir in der Chemie mit dem großen Auspacken beginnen“, sagt Fachleiterin Dr. Hegerfeldt. Schüler_innen des Jahrgangs 10 helfen dabei, eine frisch eingetroffene Lieferung erstklassiger Gerätschaften einzuräumen, die die Behörde für Schule und Berufsbildung dem Gymnasium Dörpsweg bewilligt hat.

In den Kisten stecken recht spezielle Apparaturen, etwa ein neuer Hoffmannscher Wasserzersetzungsapparat und Geräte für elektrochemische Experimente. Digitale Sensoren für die Messung von pH, Temperatur und Leitfähigkeit lassen sich mittels Bluetooth mit dem Handy oder Tablet verbinden, sodass die Messdaten gleich in passenden Grafiken abgebildet werden können. 

„Wir können jetzt noch besser experimentieren“, erklärt Frau Dr. Hegerfeldt entschieden, „und gehen hochmotiviert ins neue Schuljahr.“

Bio gewinnt

Lieber gesund oder lecker? Falsch gefragt! Dies zeigt sich immer wieder im Geographie-Unterricht des Jahrgangs 5. Im Zusammenhang mit dem Thema Landwirtschaft geht es auch um die Frage, woher unser Essen kommt.

Und dann spielen Entscheidungen eine Rolle, wie wir sie dauernd beim Einkaufen treffen müssen: Wählen wir importiertes oder regionales Gemüse? Greifen wir zum Fleisch aus konventioneller Tierhaltung oder lieber zum Bioprodukt? Gibt es bei uns Eier aus der Boden-, Freiland- oder Ökohaltung?

Fragen wie diese verdienen selbstverständlich eine Würdigung aus verschiedenen Perspektiven. Und dazu gehört auch das Probieren. Vor den Plakaten, die unsere Schüler_innen zu bestimmten Nahrungsmitteln gestalten, stehen dann auch Schälchen für eine Blindverkostung. Die Fünftklässler_innen besuchen gegenseitig ihre „Stände“, informieren sich untereinander und vergleichen die mitgebrachten Lebensmittel. „Meistens gewinnt gewinnt Bio“, berichtet Herr Godersky aus Erfahrung, und er hat eine schlichte wie einleuchtende Erklärung: „weil Bio einfach besser schmeckt!“

Märchenhaftes Glück

„Auf der Suche nach dem Winterglück“, so lautete in diesem Jahr das Motto für den Schreibwettbewerb der 17. „Hamburger Märchentage“. 800 Kinder aus 53 Hamburger Schulen hatten sich im Winter auf diese Suche gemacht und Texte verfasst, in denen sie Wünsche, Glück und Zuversicht literarisch gestalteten.

Nun wurden die Gewinner bekannt gegeben – und zum dritten Mal in Folge belegten Märchen aus dem Jahrgang 5 des Gymnasiums Dörpsweg Spitzenplätze. Moritz Falkenberg (5e) erreichte mit seinem Märchen „Der Hort des Glücks“ hamburgweit den 6. Platz. Ebru Tarakci schaffte es sogar auf Platz 2 mit ihrem Märchen „Auf der Suche nach dem Winterglück“.

Im Herbst hatte Frau von Seherr-Thoss, Beauftragte für Begabungsförderung, mit Kindern der 5. Klassen Schwerpunkte zu den Themen Märchen und kreatives Schreiben vertieft. Während der Weihnachtsferien verfassten die Teilnehmer_innen der Arbeitsgruppe eifrig eigene Texte, die dann der Vorjury des Wettbewerbs vorgelegt wurden. Eine Auswahl durchläuft schließlich die Wertung der Hauptjury, in der namhafte Journalisten und Autoren die Märchen der Kinder würdigen, etwa Sybil Gräfin Schönfeld, Sabine Tesche (Hamburger Abendblatt), Helmut Peter (NDR) oder Heike Grunewald, Initiatorin des Wettbewerbs.

Eigentlich werden die bestplatzierten 20 Märchen im Rahmen einer großen Preisverleihung vorgestellt, vorgesehen war diesmal das Ernst-Deutsch-Theater. Coronabedingt entfiel diese Veranstaltung zum zweiten Mal; stattdessen besuchte Projektleiterin Susanne Wagner erneut die Schulen. In der Dörspweg-Schülerbibliothek wurden nun auch Ebrus und Moritz‘ Märchen ausgezeichnet. Das Thema Corona sei in den Märchen dieses Jahrgangs übrigens kaum vorgekommen, berichtet Wagner, stattdessen habe es viele Tiere, besonders Hunde, sowie Eisgöttinnen, Eisfeenen, Eishasen, Eisdiebe, Eisflocken, Eismonster, Eisblüten und auch Eistee gegeben. In einer Reihe von Märchen hätten außerdem Umwelt und Klimawandel eine wichtige Rolle gespielt.

Auch in Ebrus Märchen gibt es einen rücksichtslosen und dummen König, der immer seinen Müll aus dem Fenster in den Wald wirft. Dies wiederum missfällt einer Fee derart, dass sie das Land mit einem Fluch belegt: Fortan schneit es nicht mehr. Zum Glück stellt sich ein wackerer Bauernsohn der Problematik, der in der Folge Bewährungsproben und fesselnde Abenteuer besteht, bis das Winterglück wiedererlangt werden kann.

Einen ganz anderen Zugang zur Glücksthematik schafft Moritz, der einen Jungen aus armen Verhältnissen auf den Weg schickt, den „Hort des Glücks“ zu finden. Auch dieser Junge erlebt allerhand Spannendes, wobei sich zeigt, dass gar nicht Reichtum das Ziel seines Weges ist. „Man soll lernen“, erklärt Moritz, „dass Glück nichts Materielles ist.“

Neben einer Urkunde erhielt Moritz einen (auch materiell schönen) Preis: einen eReader, der ihm hoffentlich Glücksmomente beschert. Ebru, die gerne zeichnet und malt, darf an einem Kreativkurs mit einer Hamburger Künstlerin teilnehmen, die ihr weitere künstlerische Zugänge vermitteln wird.

Lesen auch Sie Ebrus und Moritz‘ Märchen, es lohnt sich! Klicken Sie hier:

Den Beitrag zu unseren Vorjahres-Siegern sowie deren Märchen finden Sie hier.

Sprachenwettbewerb: Erfolg mit „gestohlenen Dokumenten“

Das Hamburger Sprachenfest nebst Siegerehrung fand nicht statt. Großartige Beiträge gab es trotzdem. Auch ein Film einer Schülergruppe der Klasse 7a wurde beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen ausgezeichnet.

Anna Stöcker, Moritz Tengg, Jonathan Wucherpfennig und Nelli Erler (Foto: von links nach rechts) erarbeiteten gemeinsam ihren mittlerweile zweiten englischsprachigen Stop-Motion-Film. Nachdem sie bereits im letzten Jahr einen zweiten Platz erreicht hatten, erhielt nun auch ihr neuer Film „The stolen documents“ einen dritten Preis. Betreut wurde die Gruppe von ihrer Klassen-, Mathe- und Englischlehrerin, Kerstin Lenz.

„Wir hatten die Idee einer Verfolgungsjagd“, berichtet Jonathan, „bei dem zwei Wissenschaftlern Forschungsdokumente gestohlen werden, als sie die Unterlagen einem Investor präsentieren wollen.“ Während Jonathan und Moritz die Szenen und Dialoge ausarbeiteten, kümmerten sich Nelli und Anna um die filmische Realisierung. „Wir durften uns ja nicht zu viert treffen“, erklärt Nelli die Arbeitsaufteilung, „deshalb mussten wir uns online abstimmen“. Das habe aber gut geklappt, sind sich alle vier einig, da sie von zu Hause aus auf ein stabiles Internet, auf Chats, Telefon- und Onlinekonferenzen hätten zurückgreifen können. Natürlich habe es bei vier Stimmen auch mal Meinungsverschiedenheiten gegeben, ergänzen sie, aber die hätten sie gut im Griff gehabt.
Alle vier möchten im nächsten Jahr am liebsten wieder mitmachen, dann mit einem neuen Format.

Schauen Sie sich den diesjährigen Beitrag der Gruppe an: Klicken Sie hier.

„Tschüss Corona!“

Wie lernen in Zeiten des Wechselunterrichts eigentlich unsere Schüler_innen der ABC-Klasse (Basisklasse) sowie unserer beiden beiden IVK (Internationalen Vorbereitungsklassen) der Jahrgänge 5/6 und 7/8?

Die Kinder und Jugendlichen dieser drei Lerngruppen leben noch nicht sehr lange in Deutschland. Sie konzentrieren sich deshalb darauf, in Hamburg und in unserem Schulsystem Fuß zu fassen. Gerade in Nicht-Corona-Zeiten gelingt die Integration in die Schulgemeinschaft mühelos und freundlich. Natürlich strengen sich die ABC- und IVK-Schüler_innen besonders an, Deutsch zu üben, d. h. die Sprache mündlich und schriftlich zu verstehen und anzuwenden. Während die IVK-Schüler_innen bereits alphabetisiert sind und darauf basierend ihre Deutschkenntnisse aufbauen, beginnen die ABC-Kinder mit ganz grundlegenden Kompetenzen, z. B. der Beherrschung der deutschen Laute und Schriftsprache. 

Wie dies unter den geltenden Beschränkungen gelingen kann, berichten Frau Stracke, Herr Hanßen und Frau Kathary, die Klassenlehrer_innen unserer internationalen Klassen:

Von Johanna Stracke:

In der ABC-Klasse 5-7 lernen die Schüler_innen seit einem Jahr noch eine ganze Reihe anderer Wörter als sonst: „Corona“, „Abstand“, „Maske“. Seit die Kinder Mitte März in den Präsenzunterricht zurückgekehrt sind, integrieren wir diese Worte weiter in unsere Abläufe: Mit einem fröhlichen „Tschüss Corona!“ desinfizieren sich die Kinder ihre Hände vor dem Betreten des Klassenraums und öffnen mit dem gleichen Ausruf alle 20 Minuten Fenster und Tür. „Abstand!“ rufen nun auch viele, wenn zwei Worte an der Tafel zu nahe beieinander stehen und „Abstand“ nennen sie auch die Leertaste auf der Tastatur in der wöchentlichen Computerstunde.

Statt wie sonst Laufdiktate und Gruppenarbeiten im Klassenraum zu üben und die Schüler_innen so auf die Sozialformen in den IV- und Regelklassen vorzubereiten, malen wir die ersten gelernten Buchstaben und Silben mit Kreide auf den Schulhof und lassen sie ablaufen – eine willkommene Frischluft-Pause. Auch die sechs Fußballtore nutzen wir derzeit anders, da wir ja nicht Fußball spielen dürfen: Die Kinder laufen sie nacheinander ab und konjugieren die im Klassenraum gelernten Verben: Auf die Plätze, fertig, los! Erstes Tor: „Ich renne!“, zweites Tor: „Du rennst!“ und so weiter. Als wir noch das Pausenareal mit dem Klettergerüst zugeteilt bekommen hatten, wurden die Verben erklettert.

Es fällt uns nicht leicht, dass wir meist die Gesichter der anderen nicht sehen können. Aber wir finden neue Wege der Kommunikation, mit Augen, Händen, Füßen. Und die Aussprache muss auch ganz besonders deutlich sein, damit sie durch die Maske verstanden wird.

Auf den Fußballplätzen bilden wir zu Beginn und Ende einen großen Kreis mit reichlich Abstand. Dann heißt es „Masken ab!“ und wir alle staunen und schauen umher. Die Kinder und die Lehrerin beginnen zu lächeln, zu kichern, zu lachen – so seht ihr also alle aus!

Von Christian Hanßen:

Seit dem Ende der Frühjahrsferien sind die Schüler_innen der IVK 5/6 im permanenten Präsenzunterricht. Die Freude am „ersten“ Schultag nach dem Lockdown war bei allen sehr groß, endlich wieder die Schulfreunde treffen und dem Unterricht in der Klasse folgen zu dürfen. Allerdings sind nicht alle Schüler_innen wieder zurückgekehrt. Sechs von ihnen haben ihre einjährige Schulzeit in der IVK erfolgreich abgeschlossen und konnten nun in eine Regelklasse wechseln. So war zu Beginn auch etwas Wehmut in der Klasse zu spüren. Auf der anderen Seite waren die Schüler_innen neugierig, eine neue Mitschülerin, die mitten im Lockdown in die IVK gewechselt war, noch genauer kennenzulernen.

Aktuell sind in der IVK 5/6 elf Schüler_innen, deswegen können wir in unserem großen Klassenraum auch auf Wechselunterricht verzichten. Auf dem Stundenplan stehen Deutsch, Mathe, Englisch, Gesellschaft und Kunst. Zusätzlich nutzen wir mindestens zwei Stunden in der Woche den Laptopwagen, um mit Lernprogrammen oder Office zu arbeiten. So bekommen die Schüler_innen gleich zu Beginn ihrer Schullaufbahn in Deutschland digitale Kompetenzen vermittelt.

Der Sportunterricht erfolgt derzeit bei sonnigem Wetter auf dem Sportplatz direkt neben dem Schulgebäude. Die Einhaltung der Coronaregeln hat natürlich auch hier oberste Priorität.

Bis zum Ende des Schuljahres steht noch ein gemeinsames Lernprojekt an. Wir lesen im Fach Deutsch das Buch „Die Olchis im Zoo“ von Erhard Dietl. Fächerübergreifend sollen die Schüler_innen beispielsweise in Kunst Olchis basteln oder sich in PGW mit dem Thema „Müll“ auseinandersetzen. Hoffentlich können wir am Projektende einen Ausflug in den Tierpark machen, wenn es dann endlich heißt „Tschüss Corona!“.

Von Susanne Kathary:

Das Grinsen könnte breiter nicht sein. Man sieht es den Schüler_innen der IVK 7/8 sogar unter der Maske an. „Endlich wieder Schule!“ Nur ein Jahr haben sie Zeit, Freundschaften zu schließen, Schule in Deutschland kennenzulernen und Deutsch zu pauken, bevor sie in die Regelklasse übergehen. Auch Sport, Englisch, Mathe und PGW stehen auf dem Stundenplan. Nur ein Jahr und dann muss alles sitzen.

Dieses Jahr war anders. Statt „die Tafel“, „klingeln“ und „der Fegedienst“ lernten wir „das Internet“, „klicken“ und „die Videokonferenz“. Neue Wörter. Und für viele auch neue Handlungen. Wir nutzten den Präsenzunterricht, um den bevorstehenden Lockdown vorzubereiten. Viele hatten Spaß am neuen Fach „Computerunterricht“. Dann wurde die Schule geschlossen. Die ersten Anrufe: „Wie war jetzt nochmal mein Passwort?“ Dann im Chat: „Ich habe die Aufgabe nicht verstanden. Können Sie sie noch einmal erklären?“ Und nach zwei Tagen: „Wann haben wir endlich wieder Schule?“ Es war die einzige Frage, die immer wiederkehrte. Mindestens einmal pro Woche. Wochenlang.

Erst jetzt ist auch diese Frage geklärt. Jetzt sitzen wir wieder hier. Wir grinsen uns an, während sich zwei Schüler_innen freiwillig für den Fegedienst melden. Danach klären wir den Unterschied zwischen „Ich gehe in die Schule.“ und „Ich bin in der Schule.“ Akkusativ und Dativ.
Wir lernen wieder vor Ort. In der Schule. Und am besten funktioniert das eben doch mit anderen zusammen.

Zehn Minuten später sieht man uns auf dem Schulhof. Natürlich mit Maske. Und mit Abstand. Und heute auch mit einem Ball in der Hand. Eine von uns legt ihn unter den Basketballkorb: „Ich lege den Ball unter den Basketballkorb.“ Alle schauen wir wie gebannt auf den Ball. Lange haben wir nicht mehr damit gespielt. Fragende Augen. „Und jetzt?“ Ein Schüler meldet sich: „Der Ball liegt unter dem Basketballkorb.“ Emotionslos nimmt er den Ball in die Hand.

Ballspiele sind nicht erlaubt in diesen Zeiten. Brav bringen wir den Ball wieder zurück in den Klassenraum und der Fegedienst nimmt seinen Dienst auf.
Am Nachmittag schreibt eine Schülerin im Chat: „Wann haben wir endlich wieder Sport?“
Es fehlt immer noch etwas. Aber wenigstens können wir uns wieder sehen. Viel gemeinsame Zeit bleibt uns schließlich nicht mehr.